© DreamHack - Adela Sznajder
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Malmö - Der letzte Tag der Gruppenphase bei den DreamHack Masters stand ganz im Zeichen der Underdogs. Luminosity, Astralis und CLG müssen die Koffer packen.

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Die Chinesen von TyLoo eliminierten nach dem fast schon sensationellen Sieg gegen Team Liquid am Vortag nun auch den brasilianischen Major-Champion Luminosity Gaming.

mouz-Pleite mehr als nur ein kleiner Ausrutscher

Für FalleN und sein Team ist das DreamHack-Turnier in Schweden damit beendet. Nach dem deutlichen 7:16 gegen mousesports auf Cache ließen die Südamerikaner diese Map auch gegen TyLoo offen - und wurden dafür bestraft.

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Der chinesische Außenseiter kämpfte sich zurück und entschied die erste Map knapp mit 16:14 für sich. Auf Overpass verlief die Partie erwartungsgemäß: LG glich die Series mit einem 16:7 aus.

Die entscheidende dritte Map war Inferno, auf der TyLoo einen Start nach Maß hinlegte und schnell mit 7:1 in Führung ging. Luminosity konnte bis zum Seitenwechsel zwar noch fünf weitere Runden gewinnen, doch die Chinesen bewiesen Kaltschnäuzigkeit und triumphierten schließlich mit 16:12.

Auch Astralis patzt

Nach Team Liquid und Luminosity Gaming ist mit Astralis auch der dritte Major-Halbfinalist vorzeitig ausgeschieden. Am Vortag kassierten karrigan und seine Mitspieler im rein dänischen Duell mit Team Dignitas eine 9:16-Pleite.

Im Best-of-Three um den zweiten Platz in Gruppe C mussten die Dänen zunächst eine herbe Schlappe hinnehmen, denn die Ninjas in Pyjamas gewannen auf heimischem Boden Cache klar mit 16:5

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Astralis gelang anschließend ohne größere Probleme der Ausgleich auf Inferno, sodass das Match auch hier über die volle Distanz ging. Auf Train sah es für die Dänen nicht schlecht aus, bis sie eine eigentlich sichere Anti-Eco gegen Gegner ohne Rüstung verloren. Danach ging keine einzige Runde mehr an Astralis und NiP triumphierte schließlich mit 16:12.

Nordamerika ist raus

Eine weitere Überraschung war der Erfolg vom schwedischen Team GODSENT gegen die Nordamerikaner von Counter Logic Gaming. Diese erreichten beim Major noch das Viertelfinale, mussten sich hier aber dem ehemaligen Fnatic-Akteur pronax und seinen Kollegen auf zwei Maps geschlagen geben.

Damit sind beide US-Teams nach einer starken Leistung in Columbus keine zwei Wochen später in Malmö wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Durch den Triumph von GODSENT werden ab Samstag zwei schwedische Lineups in der Malmö Arena vor Publikum auftreten.

EnVyUs mit Lebenszeichen

Die zuletzt stark strauchelnden Franzosen von Team EnVyUs hatten am Donnerstag Grund zur Freude: Mit dem 2:0 über Tempo Storm überstand das Lineup erstmals seit dem Global eSports Cup im Februar wieder die erste Runde eines Wettbewerbs.

© DreamHack - Adela Sznajder

Mit Tempo Storm schied der letzte Teilnehmer aus Nord- und Südamerika aus, nachdem diese Teams in Katowice und Columbus groß aufgespielt hatten.

Nun haben die Viertelfinalisten einen freien Tag, bevor es am Samstag in die Play-Offs geht. mousesports muss gegen die Schweden von GODSENT ran.

Die Ninjas in Pyjamas treffen auf Virtus.pro. In der anderen Hälfte des Brackets begegnen sich Natus Vincere und TyLoo sowie Team Dignitas und EnVyUs.