© ESL - Patrick Strack
Lesedauer: 2 Minuten

Columbus - Fnatic-Bezwinger Astralis wurde am Samstagabend im Halbfinale von Natus Vincere auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Die Dänen verloren auf zwei Maps.

Anzeige

Nach dem beeindruckenden 2:0 über den schwedischen Top-Favoriten avancierte Astralis zum heißesten Kandidaten auf den Gesamtsieg beim ersten Major des Jahres. Dieser Höhenflug wurde nur einen Tag später gestoppt.

Enge Partie auf Inferno

Das Halbfinale zwischen Astralis und Natus Vincere versprach Counter-Strike vom Allerfeinsten. Die Zuschauer in der Nationwide Arena und zu Hause vor den Monitoren wurden nicht enttäuscht.

Anzeige
Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit, alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
Alle Akzeptieren
Einmal Akzeptieren

Die erste Map Inferno ging über die volle Distanz von 30 Runden - mit dem besseren Ende für Natus Vincere. Na'Vi gewann mit 16:14 und war damit einen Schritt vom zweiten Major-Endspiel in Folge entfernt.

Edward dominiert

Auf der eigenen Map Dust 2 spielte das Lineup der ukrainischen Organisation ganz groß auf. Der Sieger der Counter Pit S2 Finals präsentierte sich in überragender Form und zerlegte Astralis mit 16:5.

Dabei war der Ukrainer Edward bester Mann im Team und der Slowake GuardiaN bewies, warum er für Viele der beste AWPler der Welt ist.

Luminosity mit zwei Comebacks

Die tragische Figur des Abends war ohne Zweifel das amerikanische Team Liquid. Vor heimischer Kulisse verspielte das Lineup um Hiko auf zwei Maps einen riesigen Vorsprung, was das Aus im Halbfinale bedeutet.

Auf Mirage führte TL mit 15:10, ehe sich die Brasilianer mit fünf Runden in Folge in die Overtime retteten. Diese entschieden sie ohne Probleme für sich und gingen in der Series mit 1:0 in Führung.

© ESL - Patrick Strack

Auf Cache kam es dann noch dicker für das Heimteam: Hiko und seine Mitspieler lagen zwischenzeitlich mit 15:6 vorne, doch erneut gelang es dem Team nicht, die entscheidende 16. Runde zu holen. Luminosity kämpfte sich mit neun gewonnenen Runden in Folge wieder in die Overtime, die ebenfalls zugunsten der Brasilianer ausging.

Hochkarätiges Finale

Am Sonntag ab 19.30 Uhr beginnt das Finale zwischen Natus Vincere und Luminosity Gaming. Die Brasilianer zeigten im Halbfinale die Nervenstärke eines Champions, während Na'Vi fast fehlerfreies Counter-Strike spielte.

Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit, alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
Alle Akzeptieren
Einmal Akzeptieren

Die letzten Duelle beider Teams hatten viele Highlights zu bieten, sodass das Endspiel des Majors in Columbus ein großes Fest zu werden verspricht. Der Sieger geht mit einem Gewinn von 500.000 US-Dollar nach Hause.