© DreamHack - Adela Sznajder
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Bei der 3,5 Millionen USD schweren eSports Championship Series handelt es sich um die erste eSports-Liga, bei der Teams Teilbesitzer sind.

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Aktuell wird die eSports-Szene von neuen Millionen-Ligen regelrecht geflutet.

Das Preisgeld der ESL Pro League wurde auf 1,5 Millionen USD erhöht und die neue ELEAGUE auf TBS gab 2,2 Millionen als Preisgeld für die ersten zwei Saisons bekannt.

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FACEIT und Twitch wollen gleichziehen

Derweil konnte der traditionsreiche Ligenorganisator FACEIT bislang noch nicht mit diesen Summen konkurrieren. Das ändert sich nun durch eine Kooperation mit der Livestream-Plattform Twitch.tv.

Insgesamt 3,5 Millionen Euro möchte man in diesem Jahr für die Liga bereitstellen, wobei dieses Geld ausschließlich an die teilnehmenden Teams gehen soll - sei es für die Erstattung von Reisekosten oder als Preisgeld.

Man wird in Europa und Nordamerika jeweils zehn Teams in einer regulären Saison gegeneinander spielen lassen. Die besten von ihnen treffen sich zum Abschluss der Saison beim interregionalen Finals-Event.

Teams werden Mitinhaber der Liga

Die eSports Championship Series bietet seinen Teilnehmern jedoch nicht nur Preisgeld und Reisekostenerstattung. Es handelt sich um die erste eSports-Liga, die Teams in die Position von Mitinhabern steckt.

Michele Attisani, Mitgründer von FACEIT, erklärt: "Spieler und Teams sind das Herz der eSports-Community und verdienen die Möglichkeit, die Früchte ihrer harten Arbeit und Hingabe für den eSports zu ernten, um ihn zum Mainstream-Phänomen wachsen zu lassen."

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mouz will dabei sein

Acht der insgesamt zehn europäischen Teilnehmer werden zur Liga eingeladen. Um wen es sich dabei genau handelt, ist noch nicht bekannt.

Das deutsche Team mousesports ist kurz davor, sich für einen der zwei verbleibenden Plätze zu qualifizieren. 

Am Freitagabend spielt das Lineup rund um Nikola "NiKo" Kovac um 18 Uhr gegen die Osteuropäer von HellRaisers.

mouz geht hier als Favorit ins Rennen.