© DreamHack - Sebastian Ekman
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Kopenhagen - Die HellRaisers haben die diesjährige Ausgabe der Copenhagen Games gewonnen. Dabei war der Tscheche oskar der überragende Spieler des Turniers.

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Im Vergleich zum Vorjahr nahmen nur halb so viele Teams am LAN-Event in Dänemark teil. Das Gesamtpreisgeld wurde von 26.000 Euro auf 30.000 Euro erhöht. Ein Großteil davon ging an die HellRaisers.

Dreifache Overtime

Die Bulgaren von E-FRAG standen den HellRaisers im großen Finale gegenüber. Die erste Map Inferno war dabei bis zum Ende ein unvorhersehbarer Thriller. 25:23 hieß es schließlich für den späteren Sieger.

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Dust 2 hingegen war eine deutlichere Angelegenheit. Lediglich fünf Runden gingen an E-FRAG, die viele ihrer Runden in diesem Best-of-Three bubble zu verdanken hatten. Überschattet wurde seine Leistung allerdings insbesondere von oskar.

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Seine 66 Frags im Finale waren keine Ausnahme, denn er war über weite Strecken der beste Spieler der HellRaisers. Schon in den vergangenen Wochen zeigte der Tscheche, wie gut er sein kann. Damit dürfte er definitiv ein interessanter Kandidat für Teams sein, die nach dem Major in Columbus auf der Suche nach einem neuen AWPler sein werden.

Dänisches Debakel

Die heimischen Teams enttäuschten in Kopenhagen auf ganzer Linie. Vier der sechs dänischen Teilnehmer schafften es ins Viertelfinale, schieden dort aber ohne Ausnahme aus.

Für SK Gaming und Team Dignitas geht der Abwärtstrend damit weiter. Beide Lineups scheiterten im Columbus-Qualifier überraschend als Gruppenletzter.

© DreamHack - Adela Sznajder

Die wohl größte Überraschung waren die Türken von Space Soldiers. Das Lineup nahm bereits 2015 an den Copenhagen Games teil und kehrte dieses Jahr zurück. Am Wochenende gelang dem Team der Einzug ins Viertelfinale, wo SK Gaming mit 2:1 geschlagen werden konnte. Allerdings war im Halbfinale gegen die HellRaisers Schluss.

aTTaX scheitert in Gruppenphase

Für den einzigen deutschen Teilnehmer ALTERNATE aTTaX war das Turnier bereits nach der Gruppenphase beendet.

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Nach einer Auftaktniederlage gegen Team Preparation rettete sich aTTaX mit einem klaren 16:4 über Fragsters in die entscheidende Partie. Diese war erneut gegen das dänisch-schwedische Lineup und, wie schon zu Beginn des Turniers, hatten crisby und Co. mit 11:16 das Nachsehen.