© ESL - Carlton Beener
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Kattowitz - Fnatic gewinnt das Finale der Intel Extreme Masters World Championship und sichert sich 100.000 US-Dollar Preisgeld.

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Obwohl man 3:0 nach Maps gewann, war die Partie alles andere als eindeutig. Luminosity-Fans mussten eine emotionale Achterbahn durchleben.

Thriller auf Overpass

Die erste Map des Best-of-Fives zwischen Fnatic und Luminosity sollte auch die stürmischste sein.

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Nachdem gestern lauter Drei-Mann-Boosts ausgepackt wurden, war davon im Finale nichts zu sehen. 

Luminosity startete auf der CT-Seite und wusste dort zu begeistern. FalleN und Co. setzten den Punktestand im Rahmen der ersten Hälfte auf 12:3.

Die Rufe der polnischen Fans machten derweil deutlich, dass die brasilianischen Underdogs die größte Unterstützung in der Spodek Arena genießen durften.

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Nach der Halbzeitpause kam jedoch die Retourkutsche: Fnatic glich auf ein 14:14 aus und Luminosity erspielte gerade noch die Over-Time.

Dort ging dann Fnatic siegreich hervor und somit 1:0 in Führung.

Fnatic dominiert Cache

Nach der spannenden Begegnung auf Overpass, waren die Erwartungen an Map zwei groß.

Auf Cache konnte Luminosity jedoch überhaupt nicht von sich überzeugen. Nur drei CT-Runden sicherten sich die Brasilianer.

fnx, der auf der ersten Map noch durch individuelle Plays beeindruckte, hatte mit Abstand den geringsten Einfluss.

Auf Seiten der Schweden war derweil olofmeister, der von Vielen als bester CS:GO-Spieler der Welt gehandelt wird, in Top-Form.

Er verbuchte eine K/D von 2,2 und sammelte insgesamt 22 Frags.

Fnatic droht mit Match-Punkt auf Inferno

Mit einem Stand von 2:0 für Fnatic fehlte den Schweden nur noch ein Sieg auf Inferno.

Inferno gilt als eine der stärksten Karten von Fnatic. Obwohl die CT-Seite auf dieser Map in der Regel favorisiert ist, sind die Schweden für ihre T-Executes berüchtigt.

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Glücklicherweise konnten die Brasilianer von Luminosity eben diese Bedrohung in der ersten Hälfte kontern. Nach einer gewonnenen First-Round holte Luminosity direkt die ersten fünf Runden.

Im Folgenden ließ man Fnatic zwar hier und dort Luft, doch die erste Hälfte ging klar an LG. Insgesamt 12 Runden sicherten sich FalleN und Co. vor der Halbzeit.

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Dann folgte das Déjà-vu. Fnatic gewann die First-Round und startete ein Comeback.

Erneut war der Punktestand 14:14 und wieder kämpfte sich Luminosity dann doch noch einmal in die Nachspielzeit. Wie bereits auf Overpass konnte Fnatic die Over-Time eindeutig für sich entscheiden und somit das Turnier gewinnen.