Die 100 Thieves müssen sich nach einem anderen Spiel für Gamers For Equality umsehen
Die 100 Thieves müssen sich nach einem anderen Spiel für Gamers For Equality umsehen © 100 Thieves
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Die 100 Thieves planen ein 100.000 US-Dollar-Charity Turnier und suchen nach einem eSports-Titel für die Veranstaltung. Activision lehnt Call of Duty: Warzone dafür ab.

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Eine der größten eSports-Organisationen Nordamerikas plant ein Charity-Turnier für die Hinterbliebenen von George Floyd und die Black Lives Matter Bewegung. Die 100 Thieves hatten sich das äußerst beliebte Call of Duty: Warzone dafür ausgemalt. Publisher Activision hat etwas dagegen.

Es soll am Sponsor liegen

Das über vier Wochen angesetzte "Gamers For Equality"-Turnier sollte rund 100.000 US-Dollar für wohltätige Zwecke ausschütten, weitere Spenden durch Zuschauer seien möglich. Um für ein größeres Startgeld zu sorgen, verpartnerten sich die Thieves unter anderem mit Cash App. 

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Activision sperrt sich aufgrund dieses großen Sponsors gegen Engagement mit Warzone. Der Publisher schlug vor, das Turnier ohne diesen Sponsor abzuhalten. 

In einem Video via Twitter erklärte 100 Thieves-Gründer Matthew "Nadeshot" Haag, dass die Organisation keinerlei Einnahmen mit der Veranstaltung generieren würde. Cash App als Sponsor fallen zu lassen war im Zuge der 100.000-Dollar-Spende nicht mehr möglich.

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Nun suchen die Thieves nach einem alternativen eSports-Titel, der sich für das Turnier anbietet. Während dies eine große Gelegenheit für Publisher wie Riot Games, EA, Ubisoft und Co. wäre, sich einen einfach Image-Schub zu verdienen, wird das Unternehmen hinter Call of Duty scharf angegangen.

Vor wenigen Wochen prankte im Ladebildschirm von Call of Duty Modern Warfare und Warzone eine sensible Black Lives Matter Nachricht. Manche User werfen diese Activision nun als reinen PR-Move vor.

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Ein weiteres Statement seitens Activision blieb bislang aus.