Team Liquid muss ihre Clash-Royale-Ambitionen aufgeben
Team Liquid muss ihre Clash-Royale-Ambitionen aufgeben © Team Liquid
Lesedauer: 2 Minuten

Nach Formatänderungen in der Clash Royale League, sieht die Organisation keinen Grund mehr, ein Team im mobilen eSports zu führen. Dennoch bleibt man aktiv in der Szene.

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Mannschaften wie Team Liquid aus der mobilen eSports-Liga aussteigen zu sehen, ist keine große
Überraschung. Nach einigen Probejahren mit regionalem, geschlossenen Ligaformat, hatte Supercell
angekündigt, 2021 zum offenen Modus zurückzukehren. Das bedeutet, dass sich individuelle Spieler
in offenen Ranglisten duellieren und dass es keine festen Slots mehr für ausgewählte Mannschaften,
wie eben Liquid, geben würde.

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In einem Video erklärt CO-CEO Steve Arhancet den Rücktritt aus der CRL. Darin verweist er auf die
neue Lage, welche sie dazu bewogen habe, einige Spieler zu behalten und andere Verträge auslaufen
zu lassen. Wer bleiben darf und wer nicht, erfährt man auf der offiziellen Webseite von Liquid, die im
Jahr 2019 Weltmeister in Clash Royale wurden.

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"Es ist unausweichlich: Clash Royale hat sich verändert und wird sich weiterhin verändern. Das
bedeutet, Team Liquid muss sich anpassen," heißt es im offiziellen Blogpost. Man spricht von einer
"schwierigen, jedoch notwendigen Entscheidung" und dass man weiterhin an der Clash Royale
Community festhalten werde – etwa mit Communitybewerben.

In Zukunft will sich Team Liquid auf Content Creation und nicht mehr den Wettbewerb in der Szene
konzentrieren. Das bedeutet, dass Spieler, Coaches und das Academy Team die Organisation
verlassen müssen, während Kanario und SurgicalGoblin als Influencer behalten werden. Einzig Egor
bleibt als aktiver Spieler und soll den "sportlichen Geist am Leben halten".