Activision sieht die Zukunft auf dem Smartphone
Activision sieht die Zukunft auf dem Smartphone © Activision Blizzard
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Call of Duty Mobile war wohl erst der Anfang. Branchenriese Activision Blizzard will seine erfolgreichen Franchises großflächiger auf mobilen Endgeräten etablieren.

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Von Fatih Öztürk

Rund 300 Millionen Downloads in nur einem Jahr bewiesen, dass Call of Duty auch auf dem Handy ein Blockbuster sein kann. Nach diesem erfolgreichen Feldversuch möchten Activision Blizzard nun weitere Marken auf das Smartphone portieren. Das wurde in ihrem aktuellsten Finanzbericht für Investoren bekanntgegeben.

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Daniel Alegre, seines Zeichens COO des Publishers, sprach beim Bericht über einen großen Einstieg in den Handymarkt. Hier sieht er enormes Wachstums- und Umsatzpotenzial für die Franchises des internationalen Konzerns. Konkret bezeichnete Alegre es als "mit Abstand größte Chance", in das Segment mit Milliarden mobiler Geräte einzusteigen. In Zukunft soll es somit mobile Ableger aller bekannter Spielemarken von Activision Blizzard geben.

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Dass man es beim Großkonzern ernst meint, sieht man unter anderem an der Call of Duty Mobile World Championship, einem eigenen eSports-Wettbewerb, der 2020 erstmals abgehalten wurde. Bisweilen war man in jüngerer Vergangenheit nur mit Hearthstone in diesem Segment aktiv gewesen.

Der Aprilscherz

Natürlich kennt die Gamingwelt noch ein weiteres Spiel, das Activision Blizzard für Mobile entwickelt. Diablo Immortal hatte weltweit für Aufsehen gesorgt, als es auf der Blizzcon 2018 vorgestellt worden war. Zwischen Buhrufen und Gelächter versuchte man damals vergebens, eingefleischten Liebhabern das Handyspiel schmackhaft zu machen.

Neu ist der Ansatz von ActiBliz keinesfalls. PUBG Mobile war vor der Sperrung in Indien zu einem wahren Giganten herangewachsen, Fortnites Erfolg wäre ohne Smartphones nicht derselbe gewesen und selbst Apex Legends und League of Legends werden in Bälde auf dem Handy spielbar sein.