Trotz Coronavirus-Pandemie: Die gamescom soll stattfinden.
Trotz Coronavirus-Pandemie: Die gamescom soll stattfinden © Gamestar.de
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Viele Großveranstaltungen wie Messen mussten aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation abgesagt werden. Erst kürzlich traf es die E3. Doch was ist mit der gamescom?

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In Zeiten der Corona-Krise werden Großveranstaltungen reihenweise abgesagt. Vor allem Messen jeglicher Art fallen der sich weiter rasant ausbreitenden Pandemie zum Opfer.

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Erst kürzlich musste mit der E3 die wohl wichtigste Gaming-Messe abgesagt werden. Auf die gamescom soll dies nicht zutreffen. Sie soll definitiv stattfinden. 

Zur Not eine digitale Messe 

Wie die Situation Ende August letztendlich aussehen wird, kann zum aktuellen Zeitpunkt noch niemand sagen. Die Veranstalter der Messe bereiten sich jedoch schon auf das Schlimmste vor und gehen davon aus, dass die gamescom in diesem Jahr wohl nicht wie gewohnt stattfinden kann. Deswegen plant man folgendes:

  • Keine zeitliche Verschiebung:         Die gamescom 2020 soll wie geplant vom 25. bis 29. August stattfinden.
  • Fokussierung auf digitale Inhalte:  Sowieso bereits geplante digitale Inhalte wie gamescom now oder die Opening Night Live sollen ausgebaut und um weitere Features ergänzt werden.
  • Mindestens Onlineveranstaltung:   Schon letztes Jahr verfolgten Millionen von Nutzern die gamescom nur online. Dies soll auch 2020 wieder möglich sein. Die digitale Form der gamescom soll demnach definitiv stattfinden - unabhängig davon, ob die eigentliche Besuchermesse vielleicht doch nicht in Köln stattfinden kann. 

Eine endgültige Entscheidung, ob die gamescom wie geplant in Köln stattfinden kann, soll Mitte Mai getroffen werden. Für den Fall, dass die Messe vor Ort tatsächlich ausfallen sollte, will man sämtlichen Teilnehmer, sprich nicht nur Besuchern, sondern auch den Austellern, die gesamten Kosten erstatten.