Viele Spieler mussten starke Nerven beweisen, die Battle.net Server waren über Stunden nicht erreichbar.
Viele Spieler mussten starke Nerven beweisen, die Battle.net Server waren über Stunden nicht erreichbar. © Blizzard
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Weltweit werden Menschen dazu aufgefordert Sozialkontakte zu reduzieren, die Spielerflut macht Blizzards Servern zu schaffen. Darunter litt auch ein Overwatch-Profispiel

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In den vergangenen Tagen gab es immer wieder Abstürze der Battle.net-Server. Grund dafür ist die massiv gestiegene Nutzerzahl. Viele Menschen isolieren sich aufgrund der COVID-19 Pandemie selbst. Scheinbar sind eSports eine beliebte Möglichkeit, sich die Zeit zu vertreiben. Auf der Website Downdetector gab es knapp 25.000 Berichte über Verbindungs- und Loginprobleme bei Blizzards Gaming-Service.

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Ob die Serverprobleme nur durch die steigenden Spielerzahlen zu erklären sind, oder vielleicht eine DDOS-Attacke dahintersteckt, ist unklar. Von Seiten Blizzards gibt es diesbezüglich noch kein Statement. 

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Über Battle.net laufen viele große Spiele. Mit dabei ist auch Warzone, das kürzlich erschienene Battle-Royale-Game der Call of Duty-Reihe.

Diese Games laufen über Blizzards Battle.net:

  • World of Warcraft
  • Diablo III
  • Starcraft
  • Starcraft II
  • Hearthstone
  • Overwatch
  • Heroes of the Storm
  • Warcraft III
  • Call of Duty: Black Ops 4
  • Call of Duty: Modern Warfare
In den Ballungszentren der USA waren die Battle.net-Server nicht erreichbar.
In den Ballungszentren der USA waren die Battle.net-Server nicht erreichbar. © outage.report / openstreetmap

Besonders in den USA gab es in den letzten 24 Stunden massive Probleme, viele Spieler konnten sich nicht einloggen oder verbrachten Stunden in Warteschlangen. Noch ärgerlicher waren Verbindungsabbrüche während des aktiven Spielgeschehens in den Activision-Blizzard-Titeln. Besonders hart traf es einige eSports-Profis die an dem Overwatch-Tranquility-Featured-Match teilnahmen. Einer der Spieler machte seiner Ärger auf Twitter Luft:

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Selbst Spieler, die in Einzelspieler-Kampagnen unterwegs waren, verloren teilweise ihren Fortschritt, da der verpflichtende Online-Kopierschutz von Battle.net keine Verbindung aufbauen konnte.

Jetzt hoffen die Spieler weltweit, dass Blizzard die Server schnellstmöglich wieder zum Laufen bringt, um die Zwangs-Isolation ein bisschen angenehmer zu gestalten. Auch Riot Games könnte noch vor Problemen stehen. Seit dem vergangenen Wochenende und den in mehreren Ländern empfohlenen oder gar verhängten Ausgangssperren ist der allgemeine Ping in League of Legends um 50ms gestiegen.