Jährlich verfolgen Millionen von Amerikanern die College-Basketballspiele, veranstaltet von der NCAA. Diese hat sich nun mit dem Thema eSports beschäftigt
Jährlich verfolgen Millionen von Amerikanern die College-Basketballspiele, veranstaltet von der NCAA. Diese hat sich nun mit dem Thema eSports beschäftigt © Riot Games
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Jährlich verfolgen Millionen von Amerikanern die College-Basketballspiele, veranstaltet von der NCAA. Diese hat sich nun mit dem Thema eSports beschäftigt.

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Nach eingehender Prüfung hat die US-amerikanische College-Sportbehörde NCAA (National Collegiate Athletic Association) bekanntgegeben, sich in naher Zukunft nicht mit dem Thema eSports zu beschäftigen, beziehungsweise nicht in einem eigenen Rahmen Veranstaltungen oder Turniere abzuhalten.

Bereits am 30. April kam es innerhalb der NCAA zu einer Abstimmung, ob die Behörde sich mit dem Thema des elektronischen Sportes auseinandersetzen soll, oder es für den Moment ruhen zu lassen.

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Riot und Psyonix in der Vorreiterrolle 

Andere Unternehmen wie zum Beispiel Riot Games, dem Entwickler von League of Legends, betreiben eigene Ligen, in denen College-Teams gegeneinander antreten können. Auch das von Psyonix geschaffene Rocket League bietet entsprechende Infrastrukturen an, während auch Unternehmen wie Tespa oder ESPN College-Turniere veranstalteten.

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Auch in Deutschland ist das Thema eSports an den Schulen angekommen. So fanden im vergangenen Jahr bereits zum 13. Mal in Folge die sogenannten Schulmeisterschaften statt. In deren Verlauf traten mehr als 500 Schüler in den Spielen League of Legends, Rocket League, FIFA 18 und Hearthstone gegeneinander an.

Die Sieger der vier Kategorien wurden im Zuge der gamescom 2018 in der ESL-Arena des gleichnamigen Unternehmens vorgestellt und auch in diesem Jahr dürfen sich die Schüler über ein breites eSports-Programm freuen.