Rick Fox sagt Organisations-internem Rassismus den Kampf an
Rick Fox sagt Organisations-internem Rassismus den Kampf an © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

In einem Podcast findet Echo-Fox-Gründer Rick Fox nun klare Worte in Bezug zu den Rassismus-Vorwürfen, die er gegen einen seiner Investoren erhoben hat.

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Letzten Monat kündigte Echo-Fox-Gründer Rick Fox an die eSports-Organisation zu verlassen. Grund dafür seien rassistische Bemerkungen gewesen, die einer der Investoren ihm gegenüber mehrfach geäußert hatte.

Sogar Riot Games mischte sich letztendlich mit in die Situation ein, um ein Maßstabgebendes Beispiel gegen Rassismus im eSports zu setzen.

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Echo Fox verkündete in Reaktion darauf via Social Media, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun würden, um den besagten Investoren aus ihren Reihen zu entfernen.

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Nun äußerte sich Rick Fox seitdem erstmals in einem Podcast wieder zu der Situation. Während des GG-Podcasts, der von Fox selbst co-hosted wird, erklärte er seine neue Haltung zu der Situation.

Hier betitelt er den problematischen Investoren als "sozial taub, blind und dumm".

Rick gibt an sich dazu entschieden zu haben Echo Fox nicht zu verlassen

"Für mich ist es denke ich wichtig, dass wenn in der Gesellschaft Ungerechtigkeit geschieht, wir nicht nur darauf aufmerksam machen, sondern es zudem auch nicht einfach ungestraft durchgehen lassen.", erklärt er seinen Sinneswandel.

"Aber jedes Mal, wenn man sich dazu entscheidet diesen Kampf nicht selbst zu kämpfen besteht die Gefahr, dass diese Situation oder dieses Individuum weitergeht und noch mehr Leute auf dieselbe Weise verletzt. Diese Individuen gehen dann durch ihr Leben und denken es ist in Ordnung sich so zu verhalten."

"Deshalb habe ich die Entscheidung getroffen zu kämpfen. Ich werde mich dieser Situation entgegenstellen und bis zum bitteren Ende dafür kämpfen, dass diese Person aus Echo Fox entfernt wird, um die Organisation in eine Position zu bringen, von der aus sie sich weiter in Richtung Zukunft bewegen kann."

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Echo Fox selbst hatte sich seit ihrer letzten Ankündigung auf Social Media nichtmehr zu der Situation oder ihren geplanten Maßnahmen geäußert.