Sweden v Germany - 2012 IIHF Ice Hockey World Championship
Sweden v Germany - 2012 IIHF Ice Hockey World Championship © Getty Images
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Der langjährige Nationalspieler und ehemalige NHL-Profi Christoph Schubert beendet verletzungsbedingt seine Eishockey-Karriere.

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Wegen einer schweren Schulterverletzung hat der langjährige Eishockey-Nationalspieler und NHL-Profi Christoph Schubert seine aktive Laufbahn offiziell für beendet erklärt.

Der mittlerweile 37-Jährige hatte sich im Dezember 2017 einen Bizepsriss, eine Eckgelenkssprengung und eine Sehnenblessur zugezogen. Laut einer ärztlichen Abschlussbeurteilung kann der gebürtige Münchner keinen Hochleistungssport mehr betreiben.

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"Der Körper sagt: Es geht nicht mehr. An wem das abprallt, der hat seinen Sport nie geliebt", sagte Schubert.

Stanley-Cup-Finalist 2007

Der Linksverteidiger war fünf Jahre in der NHL aktiv und erreichte mit den Ottawa Senators 2007 das Finale um den Stanley-Cup.

In der Nationalmannschaft bestritt Schubert 70 Länderspiele und gehörte bei zwei Olympischen Spielen (2002, 2006) und sechs Weltmeisterschaften zum Aufgebot des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB).

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Nach sechs Jahren in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bei den Hamburg Freezers musste Schubert die Liga aufgrund der Auflösung des Klubs verlassen.

Ein von ihm initiierter Rettungsversuch zum Fortbestehen der "Gefrierschränke" scheiterte, der Linkshänder streifte bis zu seiner Verletzung noch das Trikot der drittklassigen Hamburg Crocodiles über.

Schubert will nun als Trainer zurück ins professionelle Eishockey: "Ich brauche einfach den Geruch der Eisfläche. Der Job als Coach wird mir große Freude machen."