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Nach der WM in der Slowakei muss der deutsche Nationalspieler wegen einer Schulterverletzung aussetzen. Selbst bei optimalem Heilungsverlauf fällt er monatelang aus.

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Nationalspieler Markus Eisenschmid hat bei der WM in der Slowakei einen Labrumabriss in der rechten Schulter erlitten und wird lange ausfallen.

Wie der deutsche Meister Adler Mannheim am Dienstag mitteilte, wird der 24-Jährige dem Verein "bei optimalem Heilungsverlauf" rund vier Monate nicht zur Verfügung stehen. Eisenschmid hatte sich bei der 1:5-Niederlage gegen Tschechien im WM-Viertelfinale verletzt. Er soll noch in dieser Woche operiert werden. 

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Mit 54 Scorerpunkten in 64 Partien war Eisenschmid einer der Garanten für den Meistertitel der Mannheimer.

"Für Markus tut es mir sehr leid. Eine solche Verletzung ist nie einfach. Allerdings sind wir davon überzeugt, dass er hart für ein schnelles Comeback arbeiten wird", sagte Adler-Manager Jan-Axel Alavaara: "Der Klub wird ihn den Sommer über in allen möglichen Belangen unterstützen. Markus ist noch ein junger Spieler, und wir sind uns sicher, dass er noch in diesem Jahr wieder sein bestes Eishockey abrufen können wird."

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