Marco Sturm steht beim Deutschland Cup zum letzten Mal als Bundestrainer an der Bande
Marco Sturm steht beim Deutschland Cup zum letzten Mal als Bundestrainer an der Bande © Getty Images
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Dem deutschen Eishockey-Team droht ein Auftakt ohne die Stars aus Übersee. DEB-Sportdirektor Franz Reindl bleibt gelassen und wünscht Draisaitl & Co. Erfolg.

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Franz Reindl kann damit leben, dass der deutschen Nationalmannschaft zu Beginn der Eishockey-WM in Köln und Paris (5. bis 21. Mai LIVE im TV auf SPORT1) eventuell fast alle NHL-Profis wegen ihrer Erfolge in der nordamerikanischen Profiliga fehlen werden.

"Ich freue mich für die Spieler, wenn sie in die Playoffs einziehen", sagte der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB): "Erst in zweiter Linie werden wir sehen, wer zur Verfügung steht."

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Es läuft darauf hinaus, dass es nur Tobias Rieder mit den Arizona Coyotes sicher nicht in die Meisterrunde schaffen wird. Thomas Greiss und Dennis Seidenberg müssen mit den New York Islanders noch bangen, Leon Draisaitl (Edmonton Oilers), Stanley-Cup-Champion Tom Kühnhackl (Pittsburgh Penguins), Korbinian Holzer (Anaheim Ducks) und Philipp Grubauer (Washington Capitals) werden aber wohl in den Playoffs dabei sein.

"Alle Spieler haben gesagt, sie kommen, wenn sie frei sind", sagte Reindl (62): "Aber das muss man als Sportler sehen, ich wünsche ihnen nur Erfolg." Die NHL-Playoffs beginnen am 12. April.