Ivan Petrakov hatte die Krefeld Pinguine um eine Vertragsauflösung gebeten
Ivan Petrakov hatte die Krefeld Pinguine um eine Vertragsauflösung gebeten © Imago
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Nach massiven Beleidigungen gegen ihre Spieler prüfen die Krefeld Pinguine eine Strafanzeige. Zuvor verlässt ein Eishockey-Profi auch deshalb sogar den Klub.

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Die Krefeld Pinguine ziehen eine Strafanzeige in Betracht, nachdem ihre Spieler in den sozialen Netzwerken massiv angefeindet wurden.

In der Mitteilung des Eishockeyclubs heißt es: "Von Klubseite möchten wir klarstellen, dass wir uns uneingeschränkt hinter unsere Spieler stellen und gegen die uns vorliegenden Nachrichten rechtliche Schritte einleiten werden. Außerdem werden Spieler und Mitarbeiter dafür sensibilisiert, beleidigende oder die Gesundheit bedrohende Kommentare zukünftig zügiger zu melden." (Ausgewählte Spiele der PENNY DEL LIVE im TV auf SPORT1)

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Auslöser für die Mitteilung war unter anderem die vorzeitige Vertragsauflösung des Krefeld-Profis Ivan Petrakov.

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"Ivan nahm sich die Kritik an der Mannschaft und insbesondere seiner Person in dieser Saison sehr zu Herzen. In der vergangenen Woche habe diese Kritik für ihn eine Grenze des Zumutbaren überschritten, die ihn nun zu diesem, aus unserer Sicht nachvollziehbaren, Entschluss brachte", stellte Geschäftsführer Sergey Saveljev klar.

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