Hager sieht es als Privileg, Profisportler zu sein
Hager sieht es als Privileg, Profisportler zu sein © AFP/SID/JOE KLAMAR
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Eishockey-Nationalspieler Patrick Hager weiß die Privilegien eines Profisportlers in Coronazeiten sehr zu schätzen.

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Eishockey-Nationalspieler Patrick Hager weiß die Privilegien eines Profisportlers in Coronazeiten sehr zu schätzen. "Eins ist klar: Wenn man nach rechts und links schaut, sind wir überhaupt nicht in der Position zu jammern", sagte der Kapitän von Red Bull München dem Münchner Merkur und der tz (Dienstagausgabe).

"Wir haben die Möglichkeit unseren Sport nachzugehen, andere trifft es knüppelhart", so Hager, Olympia-Silbermedaillengewinner von 2018: "Viele haben ihre wirtschaftliche Existenz verloren, bei Kindern und Amateursportlern fällt der Freizeitausgleich weg. Wir sind dem Verein und der Liga sehr dankbar, dass der Rahmen geschaffen wurde."

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Dennoch vermisst der Stürmer vieles, was im Leben eines Mannschaftssportlers eigentlich alltäglich ist. "Ganz viel passiert abseits vom Eis. Zusammen gute Zeiten erleben, Spaß haben, die Gemeinschaft fördern", sagte Hager: "Oder nach einem schlechten Spiel mal zusammen rausgehen, das fällt natürlich alles weg."