Die Münchner fahren den nächsten Sieg ein
Die Münchner fahren den nächsten Sieg ein © Imago
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Der EHC Red Bull München fährt in der DEL den nächsten Sieg ein. Schärfster Verfolger bleiben die Straubing Tigers, die Adler fallen dagegen zurück.

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Spitzenreiter EHC Red Bull München und die Straubing Tigers ziehen an der Spitze der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter davon, auch dank des erneuten Patzers von Meister Adler Mannheim.

Während die Münchner am 32. Spieltag 5:1 (1:0, 1:0, 3:1) bei den Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg und Straubing 3:2 (0:1, 2:0, 0:1, 1:0) nach Verlängerung gegen die Kölner Haie gewannen, kassierte Mannheim durch das 3:4 (2:1, 1:1, 0:1, 0:1) nach Overtime beim ERC Ingolstadt die dritte Pleite in den vergangenen vier Spielen.

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Vizemeister München führt die Tabelle nun bereits mit elf Punkten Vorsprung vor Straubing an, zwei weitere Zähler zurück folgt Mannheim auf Platz drei. 

Hinter den besten drei Mannschaften klafft eine große Lücke. Die Eisbären Berlin weisen nach der 4:5-Niederlage nach Verlängerung am Freitag gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven als Vierter schon einen Rückstand von sieben Punkten auf.

Den höchsten Sieg am letzten Spieltag des Jahres feierte die Augsburger Panther mit einem 6:1 (2:0, 4:1, 0:0) bei den Iserlohn Roosters.

Wild Wings und Grizzlys siegen

Weitere Auswärtserfolge holten Kellerkind Schwenninger Wild Wings mit 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 0:1) nach Verlängerung bei der Düsseldorfer EG und die Grizzlys Wolfsburg mit 5:1 (0:0, 2:0, 3:1) bei den Krefeld Pinguinen.

In Nürnberg hatte München den Sieg nach dem zweiten Drittel praktisch schon sicher. Robert Sanguinetti sowie zweimal Trevor Parkes hatten für den Vizemeister getroffen.

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Nach dem 4:0 durch Nationalspieler Yasin Ehliz gelang Chad Bassen der Ehrentreffer für die Ice Tigers, ehe Patrick Hager vor 7672 Zuschauern für die Gäste zum Endstand traf.

Matchwinner der Straubinger war Fredrik Eriksson, der nach 2:32 Minuten der Verlängerung zum 3:2 gegen die Haie traf.

Nur zwölf Sekunden dauerte die Overtime vor 4815 Zuschauern in Ingolstadt, dann erzielte Michael Collins das 4:3 gegen den Meister aus der Kurpfalz.

Die Spiele im Stenogramm:

Straubing Tigers - Kölner Haie 3:2 (0:1, 2:0, 0:1, 1:0) n.V. 
Tore: 0:1 Smith (6:10), 1:1 Schütz (26:52), 2:1 Connolly (34:32), 2:2 Matsumoto (49:19), 3:2 Eriksson (62:32)
Zuschauer: 5730
Strafminuten: Straubing 4 - Köln 4

Iserlohn Roosters - Augsburger Panther 1:6 (0:2, 1:4, 0:0)
Tore: 0:1 Sternheimer (2:55), 0:2 Kosmachuk (12:38), 0:3 Kosmachuk (21:36), 0:4 Kosmachuk (23:01), 1:4 Clarke (25:07), 1:5 Stieler (26:24), 1:6 Trevelyan (28:22)
Zuschauer: 4778
Strafminuten: Iserlohn 4 - Augsburg 4

Thomas Sabo Ice Tigers - EHC Red Bull München 1:5 (0:1, 0:1, 1:3)
Tore: 0:1 Sanguinetti (3:25), 0:2 Parkes (23:10), 0:3 Parkes (43:07), 0:4 Ehliz (48:46), 1:4 Bassen (49:29), 1:5 Hager (58:29)
Zuschauer: 7672
Strafminuten: Nürnberg 3 - München 2 plus Disziplinar (Seidenberg)

Düsseldorfer EG - Schwenninger Wild Wings 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.
Tore: 0:1 Carey (11:16), 0:2 Weiß (24:49), 1:2 Flaake (26:03), 2:2 Gardiner (53:02), 2:3 Caron (60:21)
Zuschauer: 8816
Strafminuten: Düsseldorf 6 - Schwenningen 8

ERC Ingolstadt - Adler Mannheim 4:3 (1:2, 1:1, 1:0, 1:0) n.V.
Tore: 0:1 Huhtala (10:44), 1:1 Elsner (13:43), 1:2 Krämmer (19:45), 2:2 Edwards (31:55), 2:3 Desjardins (38:04), 3:3 D´Amigo (57:48), 4:3 Collins (60:12)
Zuschauer: 4815
Strafminuten: Ingolstadt 6 - Mannheim 10

Krefeld Pinguine - Grizzlys Wolfsburg 1:5 (0:0, 0:2, 1:3)
Tore: 0:1 Festerling (32:16), 0:2 Rech (38:49), 0:3 Höhenleitner (41:55), 1:3 Noonan (45:44), 1:4 Machacek (46:37), 1:5 Rech (57:49)
Zuschauer: 5168
Strafminuten: Krefeld 4 - Wolfsburg 4

Eisbären Berlin - Fischtown Pinguins Bremerhaven 4:5 (0:1, 1:3, 3:0, 0:1) n.V.
Tore: 0:1 Mauermann (19:06), 0:2 Feser (24:39), 0:3 Friesen (27:00), 0:4 Friesen (31:43), 1:4 McKiernan (33:28), 2:4 Hördler (40:33), 3:4 Hördler (43:38), 4:4 Sheppard (44:54), 4:5 Alber (60:29)
Zuschauer: 14.200
Strafminuten: Berlin 2 - Bremerhaven 6