Die Adler Mannheim ziehen im Duell mit den Schwenninger Wild Wings nach einer engen Partie den Kürzeren. Die Entscheidung fällt erst kurz vor Schluss.

Die Adler Mannheim kommen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) unter ihrem neuen Trainer Bill Stewart weiter nicht in Schwung.

Beim 2:4 (2:1, 0:1, 0:2) gegen die Schwenninger Wild Wings kassierten die Adler im sechsten Spiel unter Stewart die fünfte Niederlage und hinken ihren Ansprüchen deutlich hinterher. 

Mannheim verspielte am Samstag eine 2:1-Führung und ist mit 46 Punkten nur Neunter. Schwenningen (53) verbesserte sich dagegen auf den fünften Platz und setzte sich in der Spitzengruppe der DEL fest. 

Adler machen sich das eigene Leben schwer

Stefano Giliati (60.) beseitigte mit seinem Empty-Net-Tor Sekunden vor dem Ende die letzten Zweifel am Sieg der Wild Wings, die sich zudem auf ihren starken Torhüter Dustin Strahlmeier verlassen konnten. 

Die weiteren Tore für Schwenningen erzielten Andree Hult (10. Spielminute), Markus Poukkula (36.) und Marcel Kurth (45.). Für die Adler trafen Devin Setoguchi (14.) und Chad Kolarik (15.). 

Mannheim hatte zwar viele Abschlüsse, machte sich das Leben durch zahlreiche unnötige Strafen aber selbst schwer: Zwei der vier Gegentore kassierten die Adler in Unterzahl.

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