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Zürich - Die Champions Hockey League verschiebt ihren Saison-Auftakt und ändert zugleich das Wettbewerbsformat. Davon betroffen sind auch Adler Mannheim, München und die Eisbären Berlin.

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Die Champions Hockey League (CHL) verzichtet aufgrund der Coronavirus-Pandemie auf Gruppenspiele und verschiebt den geplanten Saisonauftakt um gut einen Monat.

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Statt wie geplant am 3. September sollen die ersten Spiele in dem Wettbewerb mit den deutschen Eishockey-Klubs EHC Red Bull München, Adler Mannheim, Straubing Tigers und Eisbären Berlin nun am 6. Oktober stattfinden.

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Zudem treten die 32 Teilnehmer überraschend von Beginn an in K.o.-Runden mit Heim- und Auswärtspartien an, wie die CHL am Dienstag mitteilte. Die Paarungen stehen noch nicht fest.

CHL-Präsident Zahner: Müssen reisen können

"Die Champions Hockey League ist ein paneuropäischer Wettbewerb mit 13 involvierten Ländern, was bedeutet, dass wir von den Entscheidungen und Regeln von 13 Regierungen abhängig sind", begründete CHL-Präsident Peter Zahner die Entscheidungen.

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"Unsere teilnehmenden Teams müssen reisen können, und unser Ziel ist, dass die Spiele nur mit Zuschauern in den Arenen gespielt werden."

Das Endspiel ist für den 9. Februar geplant.