Maria Sharapova war 21 Wochen lang die Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste
Maria Sharapova war 21 Wochen lang die Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste © twitter@MariaSharapova
Lesedauer: 2 Minuten

München - Auch Ex-Tennis-Star Maria Scharapowa macht die Corona-Isolation schwer zu schaffen. Sie tritt deshalb auf eher ungewöhnlichem Weg mit ihren Fans in Kontakt.

Anzeige

Auch ihr setzen während der Coronakrise Einsamkeit und Isolation offenbar sehr zu: Maria Sharapova hat überraschend ihre Telefonnummer in den sozialen Netzwerken weitergegeben, um mit Fans aus aller Welt in Kontakt zu treten.

Der frühere russische Tennisstar, der erst im Februar seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte, rief in einer einmütigen Videobotschaft dazu auf, sie direkt zu erreichen - und zwar via Telefon.

Anzeige

Über eine "310er"-Nummer, die für Los Angeles steht, appellierte sie an ihre Anhänger, ihr über die neue Nummer zu schreiben: "Ich möchte einen Weg finden, mit euch in Kontakt zu kommen. Wir befinden uns ja alle im Moment in der Isolation und im Social Distancing. Also, schreibt mir einfach, was ihr so denkt", sagte die 32-Jährige, die betonte, dass sie persönlich auf die Nachrichten antworten würde.

"Bitte macht's einfach", schloss Sharapova ihr Anliegen, dem die Fans begeistert wie zahlreich nachkommen dürften - allein auf Twitter hat die ehemalige Nummer eins der Welt 8,6 Millionen Follower.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Favre: "Denke nicht an Aufgeben!"
  • Fußball / Bundesliga
    2
    Fußball / Bundesliga
    Haaland fällt gegen Paderborn aus
  • Motorsport / Formel 1
    3
    Motorsport / Formel 1
    Massa spricht über Schumacher
  • Fussball / Bundesliga
    4
    Fussball / Bundesliga
    Amazon zeigt noch mehr Bundesliga
  • Motorsport / Formel 1
    5
    Motorsport / Formel 1
    So sehen Vettels Optionen aus

Zur Erinnerung: Sharapova hatte am 26. Februar ihre Karriere beendet, in der sie fünf Grand-Slam-Titel gewann und dabei als eine der wenigen Spielerinnen bei allen vier Major-Events erfolgreich war.

Insgesamt führte die Russin, die 2016 aufgrund der Einnahme des auf der Dopingliste stehenden Mittels Meldonium für 15 Monate gesperrt wurde, 21 Wochen lang die Weltrangliste an.