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Daniel Sturridge und sein "Lucci" sind wieder vereint - doch die kuriose Geschichte um den entführten Hund ist noch nicht zu Ende - noch lange nicht.

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Ende gut, alles gut? Offenbar nicht im Fall um den entführten Hund von Daniel Sturridge. 

Der Zwergspitz-Husky-Mix "Lucci" und der ehemalige Spieler des FC Liverpool sind seit kurzem zwar wieder vereint, aber die rührende Geschichte bekommt nun offenbar ein unschönes Nachspiel. 

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Denn der Mann, der den kleinen Vierbeiner gefunden hat, ärgert sich über den Finderlohn, den ihm der Ex-Kicker gegeben hat. Bei dem Hunde-Retter handelt es sich um den obdachlosen Rapper "Killa Fame", der mit echtem Namen Forster Washington heißt. Eigenen Angaben zufolge hatte er den Hund in Los Angeles auf der Straße gefunden.

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Nachdem er darauf hingewiesen wurde, dass Sturridge eine Belohnung von 30.000 Pfund (rund 33.400 Euro) für seinen kleine Begleiter aufgerufen hatte, meldete er sich bei dem einstigen englischen Nationalspieler. Auf Twitter erklärte Killa Fame nun, dass Sturridge seinen "Lucci" abgeholt habe - ohne sich zu Bedanken. 

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"Er war weniger als fünf Minuten da. Er verdient tausende Dollar in der Woche, trotzdem gab er einer obdachlosen Familie nur vierhundert", sagte er der Sun. Der Rapper, der in seinem Auto wohnt, warf Sturridge sogar Rassismus vor - obwohl dieser selbst dunkelhäutig ist.

Sturridge äußerte sich bisher nicht zu den Vorwürfen. Sein Hund war bei einem Einbruch am Dienstag in Sturridges Sommerresidenz im US-Bundesstaat Kalifornien gestohlen worden.