Gabby Agbonlahor stieg mit Aston Villa ab
Gabby Agbonlahor stieg mit Aston Villa ab © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Gabby Agbonlahor von Aston Villa macht am Abend nach dem Abstieg seines Teams Party in einem noblen Hotel. Schnaps fließt und offenbar wird auch Lachgas konsumiert.

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Abstieg? Da kann Gabby Agbonlahor nur lachen. 

Der Kapitän von Aston Villa sorgt in England mit pikanten Fotos für Wirbel. Am Abend, nachdem seine Teamkollegen endgültig den Abstieg aus der Premier League besiegelten, feierte ihr Kapitän Gabby Agbonlahor eine ausgelassene Party.

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Der 29-Jährige, der pro Woche rund 76.000 Euro verdient, wurde dabei fotografiert, wie er mit mehreren Kumpels und zwei leicht bekleideten Frauen im noblen Londoner Mayfair Hotel feierte.

Schnaps und Kapseln für Lachgas

Auf den Schnappschüssen, die die englische Boulevardzeitung The Sun veröffentlichte, ist zu sehen, wie reichlich Schnaps getrunken wird.

Auf dem Boden der Hotelsuite deutlich zu erkennen: Kapseln, in denen normalerweise Lachgas transportiert wird. Auf einem Foto hat Agbonlahor einen Luftballon im Mund. Typischerweise wird Lachgas in Luftballons gefüllt und daraus inhaliert.

Der Verein zog die Konsequenzen aus Agbonlahors Verhalten und suspendierte ihn zunächst bis zum Abschluss einer internen Untersuchung. 

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Der Besitz von Distickstoffmonoxid – im Volksmund Lachgas – ist in England nicht verboten. "Hippy Crack", wie es in England auch genannt wird, darf lediglich nicht an Personen unter 18 Jahren verkauft werden.

Der Konsum kann allerdings unter Umständen zu schweren Gesundheitsschädigungen führen.

Wegen Übergewichts gestrichen

Agbonlahor stand bei der 0:1-Niederlage bei Manchester United am Samstag nicht in Aston Villas Kader. Er war zuvor wegen Übergewichts gestrichen worden und sollte sich eigentlich selbstständig um eine Verbesserung seines Fitnesszustands kümmern.

Nicht zum ersten Mal wurde Agbonlahor unprofessionelles Verhalten öffentlich. Schon im vergangenen September kursierte ein Foto, auf dem er Lachgas inhaliert.

Erst vor zwei Wochen gab es bei Aston Villa interne Ermittlungen, nachdem der Stürmer auf einer Reise in Dubai während der Länderspielpause beim Rauchen einer Wasserpfeife fotografiert wurde.

Der Klub hatte danach aber bekanntgegeben, dass dies keine weiteren Konsequenzen für Agbonlahor haben würde, da der Trip in die Wüste vom Verein genehmigt worden war.