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Olympiasiegerin Kira Walkenhorst hält eine Beachvolleyball-Rückkehr nur wenigen Woche nach ihrerem Rücktritt für denkbar. Sie knüpft es aber an eine Bedingung.

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Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst (28) kann sich nur wenige Wochen nach ihrem verletzungsbedingten Karriereende eine Rückkehr in den Sand vorstellen.

"Das ist auf jeden Fall meine Hoffnung", sagte Walkenhorst dem Hamburger Abendblatt: "Mein Arzt klingt optimistisch. Er hat schon den einen oder anderen hoffnungslosen Fall hingekriegt."

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Sie gebe ihrem Körper "alle Zeit, die er benötigt. Es wäre schön, wenn es das noch nicht gewesen ist, denn mit 28 fühle ich mich eigentlich zu jung für die Rente."

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Rückkehr nur unter bestimmen Voraussetzungen

Walkenhorst hatte ihre Karriere im Januar nach diversen Operationen beendet, im Oktober des vergangenen Jahres hatte ihre Lebensgefährtin zudem Drillinge auf die Welt gebracht.

Eine Rückkehr käme nur dann infrage, "wenn ich vollkommen schmerzfrei Sport treiben kann. Auf Qualen habe ich keine Lust mehr."

So oder so werde Walkenhorst sich aber nicht komplett vom Beachvolleyball verabschieden. Sie will die Erfahrung aus ihrer erfolgreichen Karriere weitergeben.

"Ich plane, Beachevents und Camps anzubieten, zudem habe ich einen Motivationsvortrag, in dem ich die Werte, die ich im Leistungssport gesammelt habe, vermitteln werde", sagte Walkenhorst.

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Walkenhorst kämpft für Gleichbehandlung von Homosexuellen

Zudem setzt sie sich öffentlich für die Gleichbehandlung von Homosexuellen ein.

In Bezug auf ihre gleichgeschlechtliche Ehe kritisiert Walkenhorst, dass man trotz Legalisierung in Deutschland noch nicht von einem normalen Umgang sprechen könne.

"Dadurch, dass Maria und ich Kinder bekommen haben, haben wir mitbekommen, dass so etwas in Deutschland noch längst nicht etabliert ist", sagte sie.