Chantal Laboureur startet mit neuer Partnerin in die kommende Saison
Chantal Laboureur startet mit neuer Partnerin in die kommende Saison © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Chantal Laboureur geht mit einer neuen Partnerin in das Unternehmen Olympia-Quali. Die ehemalige Partnerin von Julia Sude spielt ab sofort mit Sandra Ittlinger.

Anzeige

Nach dem Abschied von Julia Sude geht Beachvolleyballerin Chantal Laboureur mit Sandra Ittlinger als Partnerin in die Olympia-Qualifikation. Das neue Duo hat sich die Sommerspiele in Tokio 2020 zum Ziel gesetzt, als Trainer wurden Ricardo Brunale de Andrade und Kay Matysik engagiert.

"Sandra war meine Wunschpartnerin. Mit ihr als Blockspielerin bin ich davon überzeugt, weiterhin an dem Projekt Olympische Spiele in Tokio festhalten zu können. Sie hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt", sagte Laboureur.

Anzeige
Meistgelesene Artikel
  • Ralf Rangnick (l.) und Timo Werner schafften mit RB Leipzig den Einzug ins Pokalfinale
    1
    Fußball / DFB-Pokal
    Rangnick verrät Werner-Versprechen
  • Frankreichs Meister PSG befindet sich in unruhigen Zeiten
    2
    Fussball / Champions League
    Wird PSG zum Milliardengrab?
  • BVB-Profi Abdou Diallo fehlt in Frankreichs Kader für die U21-EM in Italien und San Marino
    3
    Fußball / UEFA U21 EM 2019
    Mysteriöses EM-Aus für Diallo
  • Germany Training And Press Conference
    4
    Fußball / DFB-Team
    Löw bereut FCB-Ausbootung nicht
  • FC Bayern Munich v Manchester City - International Champions Cup 2018
    5
    Fussball / Bundesliga
    Was bedeutet Hoeneß' Sané-Ansage?

Der Partnerwechsel ist eine indirekte Folge des Rücktritts von Kira Walkenhorst. Die Olympiasiegerin hatte ihren Platz an der Seite von Laura Ludwig wegen anhaltender Verletzungsprobleme geräumt. Als Ersatz kam Margareta Kozuch, die zuvor mit Karla Borger angetreten war. Für Kozuch kam wiederum Sude zu Borger, Laboreur stand alleine da. Und das Personal-Domino wird noch weitergehen.

Behrens zeigt Verständnis 

"Ich weiß, dass diese Nachricht auch viele treffen wird, ganz besonders Sandras bisherige Partnerin Kim Behrens. Ich hatte nicht vor, jemanden in so eine Lage zu bringen", sagte Laboreur. Behrens zeigte Verständnis für Ittlinger: "Dass sie sich diese Chance jetzt nicht entgehen lassen will, akzeptiere ich voll und ganz. Wir trennen uns aus meiner Sicht mit einem High Five."