Niels Giffey und ALBA Berlin konnten mit zahlreichen Corona-Ausfällen wenig gegen den FC Barcelona ausrichten
Niels Giffey und ALBA Berlin konnten mit zahlreichen Corona-Ausfällen wenig gegen den FC Barcelona ausrichten © Imago
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Berlin - Von Corona-Ausfällen dezimiert kassiert ALBA Berlin gegen den FC Barcelona eine heftige Niederlage in der EuroLeague. Ganze elf Berliner können spielen.

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Der arg dezimierte Basketball-Doublegewinner ALBA Berlin hat beim Comeback nach mehr als zweiwöchiger Corona-Zwangspause auf europäischem Parkett eine Lehrstunde erhalten.

In der EuroLeague verlor das Team von Trainer Aito Garcia Reneses gegen den Spitzenklub FC Barcelona 67:103 (36:56), wehrte sich nach turbulenten Tagen aber nach Kräften.

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Sieben Corona-Fälle bei ALBA Berlin

Insgesamt sieben Corona-Fälle hatten die Hauptstädter zu beklagen und nach der Quarantäne am vergangenen Montag das erste Training mit nur sieben Spielern absolviert.

Nach der kurzfristigen Freigabe für einige Profis konnte Alba immerhin mit elf Spielern antreten.

"Wir wussten, dass es schwierig wird. Aber wir wollten guten Einsatz zeigen", sagte Ben Lammers bei MagentaSport.

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Die Berliner, für die Simone Fontecchio als Topscorer 17 Punkte beisteuerte, befinden sich mit vier Niederlagen aus fünf Spielen weiter im Tabellenkeller.

Barca übernahm nach dem sechsten Sieg im siebten Spiel die Führung.

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