Istanbuls Joffrey Lauvergne (li.) im Zweikampf gegen Albas Top-Scorer Luke Sikma
Istanbuls Joffrey Lauvergne (li.) im Zweikampf gegen Albas Top-Scorer Luke Sikma © Imago
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ALBA Berlin liefert in der EuroLeague Fenerbahce Istanbul einen großen Kampf, muss dann aber eine bittere Niederlage nach Overtime einstecken.

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Der deutsche Vizemeister ALBA Berlin hat in der EuroLeague nach zuletzt starken Leistungen einen schmerzhaften Rückschlag erlitten.

Die Mannschaft von Trainer Aito Reneses unterlag am Freitagabend beim türkischen Vizemeister Fenerbahce Istanbul unglücklich mit 102:107 (88:88, 40:41) nach Verlängerung. Zuvor hatte ALBA drei Siege aus den vorangegangenen vier Begegnungen geholt (DATENCENTER: Die Tabelle). 

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Sikma rettet ALBA in die Verlängerung

Mit insgesamt vier Erfolgen in zwölf EuroLeague-Spielen bleibt Alba hinter dem direkten Konkurrenten Fenerbahce, sitzt vorerst im unteren Tabellendrittel fest und droht die Play-off-Ränge frühzeitig aus den Augen zu verlieren.

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Nach dem ersten Viertel (16:30) schien der Bundesliga-Dritte auf eine heftige Niederlage am Bosporus zuzusteuern, die Berliner kamen aber stark zurück und entschieden den zweiten Abschnitt fast ebenso deutlich für sich.

Bis zum Ende der regulären Spielzeit blieb es dann ausgeglichen, Topscorer Luke Sikma (18 Punkte) rettete Alba vier Sekunden vor der Sirene in die Verlängerung.

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Nicht erst dort hatten die Gäste auch viel Pech mit den Schiedsrichter-Entscheidungen und mussten sich vor rund 8300 Zuschauern letztlich geschlagen geben.

Das Spiel im Stenogramm: 

Fenerbahce Istanbul - ALBA Berlin 107:102 (88:88, 41:40)
Beste Werfer: Sloukas (23), De Colo (18), Mahmutoglu (17), Lauvergne (15), Williams (14) für Istanbul - Giedraitis (19), Sikma (18), Giffey (12), Hermannsson (12), Eriksson (10), Siva (10) für Berlin
Zuschauer: 8282