Trotz ihres siebten Sieges überstanden Janis Strelnieks' Bamberger die Top-16-Runde nicht
Trotz ihres siebten Sieges überstanden Janis Strelnieks' Bamberger die Top-16-Runde nicht © Getty Images
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Die Schützenhilfe der Konkurrenten bleibt aus: Der Deutsche Meister verpasst in der Euroleague das Viertelfinale, verabschiedet sich aber erhobenen Hauptes.

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Der Deutsche Meister Brose Baskets Bamberg hat sich erhobenen Hauptes aus der Euroleague verabschiedet.

Im letzten Spiel der Top-16-Runde setzten sich die Franken 89:69 (45:28) gegen den spanischen Vertreter Laboral Kutxa Vitoria durch, verpassten aber den erstmaligen Einzug eines deutschen Teams ins Viertelfinale der Königsklasse (SERVICE: Die Tabelle der Gruppe F)

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Nur die besten vier Mannschaften der beiden Gruppen qualifizieren sich für die Playoffs, für Bamberg reichte es in der Gruppe F nach sieben Siegen aus 14 Spielen nicht. Zwar löste Bamberg mit dem Sieg seine Pflichtaufgabe, die benötigte Schützenhilfe aus den anderen Hallen blieb jedoch aus.

Das Aus war Mitte der ersten Spielhälfte besiegelt, als Zalgiris Kaunas gegen den FC Barcelona verloren hatte.

Der Sieg des Bundesliga-Tabellenführers vor 5700 Zuschauern in Bamberg geriet nach einem herausragenden ersten Viertel (29:14) nie in Gefahr.

Zwar stabilisierten sich die Spanier im Verlauf des Spiels und waren phasenweise sogar die bessere Mannschaft, doch ließ Bamberg die Gäste den Rückstand nie entscheidend verkürzen. Top-Scorer des Teams von Trainer Andrea Trinchieri war Daniel Theis mit 21 Punkten, Darius Miller kam auf 19 Zähler.