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RASTA Vechta wollte ursprünglich nicht am Finalturnier der BBL teilnehmen. Der Klub ändert dann aber seine Meinung, weil er horrende finanzielle Forderungen fürchtet.

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RASTA Vechta hat dem Plan der Basketball Bundesliga (BBL) zur Fortsetzung der Saison in einem Turnierformat vor allem wegen drohender Regressforderungen zugestimmt.

"Hätte es keine zehn Teams gegeben, die dieses Turnier spielen wollen, dann flögen allen Klubs Rechnungen um die Ohren, bei denen dem ein oder anderen Hören und Sehen vergeht", sagte Klubchef Stefan Niemeyer.

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RASTA änderte Meinung

Durch den Kompromiss gehe es für RASTA darum, "kurz-, mittel- und langfristig gedacht das durch diese über uns alle völlig unvorhersehbar eingebrochene Krise finanzielle Übel so klein wie möglich zu halten", so Niemeyer.

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Eigentlich wollten die Niedersachsen der Fortsetzung der Spielzeit nicht zustimmen, änderten aber ihre Meinung. "Auch die Sponsoren der Bundesliga müssen von uns Klubs bedient werden - da geht es um richtig viel Geld, um es mal ganz deutlich zu sagen", erklärte Niemeyer: "Durch die neuen Informationen bezüglich der Höhe möglicher Rückforderungen und weiterer Konsequenzen mussten wir unsere zuvor geäußerte Absicht also noch einmal überdenken."

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Unternehmer Niemeyer, auch Hauptsponsor des Klubs, traf die Entscheidung, "um die Chance größer werden zu lassen, unseren Klub vor zu erwartenden sehr, sehr hohen Regressforderungen zu schützen", sagte der 59-Jährige.