Rokas Giedraitis war der Topscorer von ALBA Berlin gegen Braunschweig
Rokas Giedraitis war der Topscorer von ALBA Berlin gegen Braunschweig © Imago
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ALBA Berlin hat im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Bundesliga-Playoffs nachgelegt.

Zwei Tage nach dem 93:81-Sieg bei den Telekom Baskets Bonn gewannen die Berliner am 21. Spieltag mit 82:74 (39:43) gegen die Löwen Braunschweig und bleiben mit 28:8 Punkten nur knapp hinter der Überraschungsmannschaft Rasta Vechta (30:10) auf Rang vier (DATENCENTER: Die Tabelle).

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Die Serie von s.Oliver Würzburg hält indessen weiter an. Die Franken feierten beim 88:71 (44:38) gegen die BG Göttingen ihren sechsten Sieg in Folge und sprangen mit 20:18 Punkten auf den sechsten Tabellenplatz.

Die zweite Niederlage in Folge musste dagegen ratiopharm Ulm hinnehmen. Die Schwaben verloren nach dem 90:99 am vergangenen Samstag bei den Giessen 46ers auch gegen Science City Jena mit 90:97 (42:54) und rutschten mit 20:18 Punkten auf den achten Rang ab.

ALBA nimmt erfolgreich Revanche

In Berlin punkteten bei der erfolgreichen Revanche für die 79:83-Hinspielniederlage neben Forward Rokas Giedraitis mit 18 Zählern noch vier weitere Akteure der Gastgeber zweistellig. Topscorer war allerdings Braunschweigs DeAndre Lansdowne, der die dritte Pleite der Löwen in Folge auch mit 21 Punkten nicht verhindern konnte.

Die Spiele im Stenogramm:

ratiopharm Ulm - Science City Jena  90:97 (42:54)
Beste Werfer: Evans (24), Green (24), Ugrai (16), James (10) für Ulm - Williams (26), Jenkins (16), McElroy (11), Joyce (10) für Jena
Zuschauer: 6200

ALBA Berlin - Basketball Löwen Braunschweig 82:74 (39:43)
Beste Werfer: Giedraitis (18), Sikma (15), Thiemann (13), Giffey (12), Hermannsson (10) für Berlin - Lansdowne (21), Sengfelder (15), Klepeisz (11) für Braunschweig
Zuschauer: 7988

s.Oliver Würzburg - BG Göttingen 88:71 (44:38)
Beste Werfer: Hulls (26), Oliver (14), Wels (12) für Würzburg - Willis (22), Andric (13), Stockton (10) für Göttingen
Zuschauer: 2907