Die BBL ändert den Modus für den nächsten Pokalwettbewerb
Die BBL ändert den Modus für den nächsten Pokalwettbewerb © Imago
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Die BBL ändert dem Modus für den Pokalwettbewerb und will damit an den Erfolg des Finalturniers in der Liga anknüpfen. Es soll insgesamt vier Mini-Turniere geben.

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Wegen der Coronakrise hat die easycredit BBL den Modus für den kommenden Pokalwettbewerb verändert.

16 Mannschaften nehmen im Oktober an vier Regionalturnieren teil, die Sieger stehen sich anschließend in einem Top Four (1./2. November) gegenüber. Das gab die BBL am Freitag bekannt.

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"Wir freuen uns sehr, unseren Fans ab Mitte Oktober wieder spektakulären Live-Basketball zu präsentieren. Dabei greifen wir ein Stück weit das Erfolgsmodell des Finalturniers in München auf", sagte BBL-Geschäftsführer Stefan Holz. 

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Der Pokal ist der Auftakt in die neue Saison, der Ligabetrieb soll am 6. November aufgenommen werden.

"Das erste Highlight der Saison"

Von den 18 Bundesligisten dürfen Aufsteiger Niners Chemnitz und die Hamburg Towers, Schlusslicht der abgebrochenen abgelaufenen Hauptrunde, nicht teilnehmen. Für die Ausrichtung der Qualifikationsturniere (17./18. und 24./25. Oktober) können sich die Klubs bewerben. Zwei sollen im Norden, zwei im Süden stattfinden.

Die Gastgeber sind gesetzt, alle anderen Teilnehmer werden entsprechend einer Nord/Süd-Einteilung frei zugelost. 

Holz ist davon überzeugt, dass "dieser einmalige Pokalmodus" das "erste Highlight der kommenden Saison" sein wird.  

Die Einteilung in Nord und Süd:

Nord: Alba Berlin (TV), EWE Baskets Oldenburg, BG Göttingen, Fraport Skyliners, Rasta Vechta, Basketball Löwen Braunschweig, JobStairs Giessen 46ers, Telekom Baskets Bonn

Süd: MHP Riesen Ludwigsburg, ratiopharm Ulm, Bayern München, Brose Bamberg, Hakro Merlins Crailsheim, s.Oliver Würzburg, medi Bayreuth, Syntainics MBC Weißenfels