Ein wenig paradox, aber wahr: Wer sich auf dem Beschleunigungsstreifen befindet, muss sich nicht zwangsläufig an gegebene Tempolimits halten
Ein wenig paradox, aber wahr: Wer sich auf dem Beschleunigungsstreifen befindet, muss sich nicht zwangsläufig an gegebene Tempolimits halten © Silas Stein
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Wie der Name verrät, dient der Beschleunigungsstreifen auf Autobahnauffahrten der Beschleunigung. An Tempolimits muss sich dort nicht zwingend gehalten werden.

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Ob Motorrad-, Auto- oder Lkw-Fahrer: Auffahrende auf Autobahnen dürfen auf Beschleunigungs- oder Einfädelungsstreifen eine auf den durchgehenden Fahrstreifen geltende Höchstgeschwindigkeit überschreiten, wenn es dem Einfädeln dient.

Darauf weist das Institut für Zweiradsicherheit unter Verweis auf die Straßenverkehrsordnung hin. Dabei darf auch rechts überholt werden.

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Anders verhält es sich beim Abfahren von Autobahnen: Auf Verzögerungs - und Ausfädelungsstreifen darf nicht schneller gefahren werden als auf den durchgehenden Fahrstreifen. Nur bei stockendem Verkehr ist es den Angaben nach erlaubt, vorsichtig am durchgehenden Verkehr vorbeizufahren.