Wintersport/Ski Nordisch/Skispringen: Vierschanzentournee 03/04
In Bischofshofen sind zahlreiche Arbeiter damit beschäftigt, die Schneemassen zu bändigen © Getty Images

Das Finale der Tournee droht ähnlich chaotisch zu werden wie das Springen in Innsbruck. Arbeiter sind den ganzen Tag damit beschäftigt, die Schneemassen zu bändigen.

Nach der Wind-Lotterie in Innsbruck droht auch das Finale der diesjährigen Vierschanzentournee in Bischofshofen chaotisch zu werden.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind über 30 Zentimeter Neuschnee gefallen.

Bereits seit 7 Uhr sind daher Arbeiter auf den Beinen, um dafür zu sorgen, dass die Qualifikation wie geplant ab 16.45 Uhr stattfinden kann.

Dabei wurden bereits 3000 Kubikmeter Neuschnee auf dem Aufsprunghügel und Zielbereich entfernt.

Der DSV wird in Bischofshofen nur mit fünf Athleten an den Start gehen, da kein Ersatz für den erkrankten Severin Freund nachnominiert wurde.

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