Pittsburgh Penguins v Ottawa Senators - Game Three
Die Senators melden sich zurück und holen sich den Sieg in Spiel drei © Getty Images

Die Ottawa Senators nutzen ihren Heimvorteil in Spiel drei der Eastern Conference Finals, zerlegen die Pittsburgh Penguins und schnappen sich sie die Führung in der Serie.

Die Pittsburgh Penguins laufen in den Conference Finals der NHL Playoffs erneut einem Rückstand hinterher.

Das Team des Deutschen Tom Kühnhackl musste bei den Ottawa Senators in Spiel drei eine deutliche 1:5-Niederlage einstecken und liegt damit in der Serie mit 1:2 zurück. Kühnhackl kam dabei nicht zum Einsatz.

Die Senators überrollten den amtierenden Stanley-Cup-Champion im ersten Drittel. Mike Hoffman, Marc Methot, Derick Brassard und Zack Smith trafen innerhalb der ersten 13 Minuten, was einen Torhüterwechsel bei den Penguins zufolge hatte. Für Marc-Andre Fleury, der nur fünf der neun Schüsse auf sein Tor stoppen konnte, kam Matt Murray, der bei seinem diesjährigen Playoff-Debüt 19 Saves verbuchen konnte.

Kle Turris erhöhte Ende des zweiten Drittels noch auf 5:0. Sidney Crosby erzielte im Schlussdrittel letztlich nur den Ehrentreffer für Pittsburgh. Star des Abends war ganz klar Senators-Goalie Craig Anderson, der bei 29 Schüssen nur einen Treffer zuließ.

Kühnhackl fehlte bereits zum vierten Mal in Folge, schon im entscheidenden siebten Spiel der Viertelfinalserie gegen die Washington Capitals hatte Penguins-Trainer Mike Sullivan auf den Deutschen verzichtet. Auch beim Serien-Auftakt gegen Ottawa stand Kühnhackl, der in den laufenden Playoffs auf ein Tor und einen Assist in elf Spielen kommt, nicht auf dem Eis. 

Spiel vier findet in der Nacht von Freitag auf Samstag in Ottawa statt. 

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