In einem spannenden Finale des All-Star Games setzt sich die Metropolitan Division gegen die Pacific Division durch. Die Entscheidung fällt durch einen Doppelschlag.

Die Metropolitan Division um Superstar Sidney Crosby hat das All-Star Game der NHL gegen die Pacific Division mit 4:3 für sich entschieden.

Wayne Simmonds von den Philadelphia Flyers erzielte 4:58 Minuten vor dem Ende den Siegtreffer für das von "The Great One" Wayne Gretzky betreute Team und wurde nach insgesamt drei Toren zum wertvollsten Spieler der Partie (MVP) gewählt.

Erst fünf Sekunden zuvor hatte Cam Atkinson (Columbus Blue Jackets) den Ausgleich für die Metropolitans erzielt. Washingtons Torwart Braden Holtby rettete den Sieg mit mehreren Paraden.

3-gegen-3-Modus

Für das All-Star Game hatten die vier Divisions jeweils einen elfköpfigen Kader zusammengestellt, gespielt wurde im 3-gegen-3-Modus. Zunächst standen die Halbfinals zwischen den jeweiligen Divisions aus der Eastern und Western Conference an.

Im Osten verlor die Atlantic Division, angeführt von Goalie Carey Price (Montreal Canadiens), im Halbfinale gegen die Metropolitan Division mit 6:10.

Im zweiten Halbfinale setzte sich die Pacific Division um Connor McDavid von den Edmonton Oilers mit 10:3 gegen die Central Division mit P.K. Subban (Nashville Predators) durch.

Präsentation der größten Stars der Geschichte

Deutsche Spieler waren nicht zum traditionellen Treffen der Liga-Topstars eingeladen worden. Stürmer Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) und Torwart Thomas Greiss (New York Islanders) gehörten aber immerhin zum Kreis der Kandidaten.

Im Rahmen des All-Star-Wochenendes wurden anlässlich des 100. Jubiläums der NHL auch die 100 größten Spieler der NHL-Geschichte präsentiert, darunter Eishockey-Legenden wie Gretzky, Mario Lemieux, Gordie Howe oder Dominik Hasek. Auch noch aktive Profis wie Jaromir Jagr, Alexander Owetschkin, Patrick Kane oder Crosby wurden ausgewählt.

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