Toronto Maple Leafs v Edmonton Oilers
Leon Draisaitl erzielte gegen die Kings seinen 32. Scorerpunkt © Getty Images

Der deutsche Jungstar darf weiter auf seine erste Playoffteilnahme in der NHL hoffen. Tobias Rieder trifft für seine Coyotes, kann am Ende aber trotzdem nicht jubeln.

Die Edmonton Oilers um den deutschen Superstar Leon Draisaitl dürfen sich in der NHL weiterhin das erste Mal seit über zehn Jahren Hoffnungen auf die Playoffs machen.

Im 37. Spiel der Saison besiegten die Oilers den Division-Rivalen Los Angeles Kings mit 3:1. Draisaitl konnte dabei einen Assist verbuchen und stand 18:04 Minuten auf dem Eis.

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Für Tobias Rieder und die Arizona Coyotes spielen die Playoffs schon lange keine Rolle mehr. Gegen die New York Rangers setzte es beim 3:6 die bereits 20. Niederlage der Saison. Rieder traf zum zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich.

Auch für die beiden deutschen Torhüter Thomas Greiss und Philipp Grubauer gab es wenig zu jubeln an diesem Spieltag. Greiss' Islanders verloren mit 4:6 bei den Minnesota Wild, Grubauers Capitals mussten sich im Shootout den New Jersey Devils geschlagen geben. Beide Goalies kamen bei den Niederlagen nicht zum Einsatz. Dennis Seidenberg stand exakt 20 Minuten für die Isles auf dem Eis und steuerte einen Assist bei.

Einen erfreulichen Abend verlebte Korbinian Holzer. Der Verteidiger der Anaheim Ducks durfte zum einen den 3:1-Sieg seiner Mannschaft gegen die Calgary Flames bejubeln. Und zum anderen war der gebürtige Münchner beim Siegtreffer mit einem Assist entscheidend beteiligt. 

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