Dirk Nowitzki (l.) versteht den Vertrag für James Harden
Dirk Nowitzki (l.) versteht den Vertrag für James Harden © Getty Images

Dirk Nowitzki ist wenig überrascht von den teuren Verträgen für Stephen Curry und James Harden. Die NBA sei mit der Premier League vergleichbar.

Dirk Nowitzki hat die Mega-Gehälter in der NBA verteidigt.

"Das Geld ist nun einmal da. Die NBA hat einen neuen Fernsehdeal geschlossen, der mit dem der englischen Premier League vergleichbar ist", sagte er im Interview mit der Welt am Sonntag: "Unseren Teambesitzern und der Liga geht es richtig gut, die Marktanteile sind gestiegen, die Gehaltsobergrenze für die Teams wurde angehoben, sodass zwangsläufig auch die Gehälter der Spieler hochgehen."

In der vergangenen Woche hatte Superstar Stephen Curry erstmals die 200-Millionen-Schallmauer durchbrochen. Mit seinem neuen Vertrag soll der 29-Jährige bei den Golden State Warriors in fünf Jahren die Garantiesumme von 201 Millionen Dollar (ca. 175,9 Mio. Euro) erhalten - für Nowitzki allerdings eine "utopische Summe".

Am Samstag verlängerte der fünfmalige All-Star James Harden seinen Vertrag bei den Houston Rockets bis 2023 und wird bis dahin mit 228 Millionen Dollar (200 Mio. Euro) entlohnt.

Nowitzki selbst hatte erst am Freitag einen neuen Deal unterzeichnet und dabei erneut für die sportliche Perspektive seiner Mavericks auf Millionen verzichtet. Sein neuer Zweijahresvertrag ist mit zehn Millionen Dollar (8,8 Mio. Euro) dotiert.

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