Golden State Warriors v Oklahoma City Thunder - Game Six
Kevin Durant wechselte im Sommer von den Oklahoma City Thunder zu den Golden State Warriors © Getty Images

Paul Pierce teilt vor den NBA-Finals erneut gegen Kevin Durant aus. Dessen Wechsel von den Thunder nach Golden State sei eine feige Aktion.

Superstar Kevin Durant hat mit seinem Wechsel zu Vizemeister Golden State Warriors im Sommer für mächtig Wirbel gesorgt.

Er steht mit den Dubs in den NBA-Finals gegen die Cleveland Cavaliers (alle Spiele LIVE im TV auf SPORT1 US) - und der Gegenwind ist nicht unbedingt weniger geworden.

Jetzt hat NBA-Legende Paul Pierce gegen den einstigen Franchise-Player der Oklahoma City Thunder nachgelegt und erklärt, Durants Wechsel sei so, als würde man sich mit seinen Mobbern anfreuden, um nicht weiter verprügelt zu werden.

"Ich bin einfach nicht so", sagte Pierce bei ESPN: "Ich bin kein Typ, der im Viertel von einer Gang von Mobbern verprügelt wird - und dann bei denen mitmachen will. Das bin nicht ich. Ich will kämpfen."

Pierce lästert nicht zum ersten Mal

Pierce betonte demonstrativ: "Ich würde für mich selbst einstehen wollen. Das ist einfach die Idee von Wettbewerb, mit der ich aufgewachsen bin."

Durant hatte in der vergangenen Saison mit OKC im Western Conference Finale gegen die Warriors verloren - obwohl die Thunder in der Serie schon mit 3:1 geführt hatten. 

Im Sommer ging Durant als Free Agent daraufhin zu den Dubs. Schon damals hatte Pierce gegen Durant geschossen und getwittert: "Wenn du sie nicht besiegen kannst, schließ dich ihnen an..."

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