Stephen Curry überholt seinen Vater in der ewigen Scorerliste. Allerdings zeigt er erneut ungewohnte Schwächen aus der Distanz und vergibt den möglichen Sieg.

Die Golden State Warriors haben in der NBA eine überraschende und dramatische Pleite kassiert.

Trotz einer Aufholjagd im vierten Viertel verlor der Vizemeister mit 102:103 gegen die Minnesota Timberwolves und kassierte seine zweite Pleite in Folge (Ergebnisse und Spielplan).

Stephen Curry sammelte einen Meilenstein, als er seinen Vater Dell in der ewigen Scorerliste überholte, und war mit 26 Punkten zweitbester Werfer seines Teams. Allerdings verfehlte der Superstar sieben seiner acht Dreier und zielte auch beim möglichen Gamewinner in den Schlusssekunden nicht genau genug.

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"Wir würden diesen Wurf von Steph jeden Tag wieder nehmen", sagte Teamkollege Klay Thompson (30 Punkte): "Er ging rein und wieder raus."

Allerdings gibt Currys Wurfform weiter Rätsel auf. In den letzten 13 Spielen trifft der eigentliche Scharfschütze gerade einmal 29,7 Prozent aus der Distanz.

Mit nun 12682 Punkten liegt Curry nun vor seinem Vater Dell (12670) auf Rang 210 der ewigen Punkteliste.

Die Warriors haben vor dem direkten Duell mit den San Antonio Spurs nur noch eine Niederlage weniger auf dem Konto als der Verfolger. Steve Kerr hat bereits angekündigt, Curry, Thompson, Draymond Green und Andre Iguodala zu schonen.

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