Oklahoma City Thunder v Denver Nuggets - Game Three
Die Seattle Sonics könnten bald ein Revival in der NBA feiern © Getty Images

Die NBA plant offenbar eine Erweiterung ihrer Liga und hat dabei drei Städte im Blick. In Seattle könnte es ein Comeback der Sonics geben. Auch ein Milliardär mischt mit.

Schon länger denkt die NBA über eine Expansion nach. Jetzt soll es drei Kandidaten für die Saison 2019/2020 geben, wie 16 Wins a Ring berichtet.

Demnach sollen Seattle, Mexiko City und Louisville Kandidaten auf eine NBA-Franchise sein.

Telefon-Milliardär involviert

Dem Bericht zufolge sei Seattle schon so gut wie sicher. Nur noch eine Arena müsste dort gebaut werden. Ein Konsortium rund um den Unternehmer Chris Hansen möchte die Sonics wiederbeleben und will eine komplett privat finanzierte Halle bauen. 2008 verließen die Sonics die Stadt und siedelten nach Oklahoma über.

In Mexiko City soll Telefon-Milliardär Carlos Slim, einer der reichsten Männer der Welt, hinter den NBA-Plänen stehen. In der Vergangenheit gab es dort schon einige Regular-Season-Spiele. Zuletzt spielten dort die Dallas Mavericks umd Dirk Nowitzki, auch die San Antonio Spurs und Phoenix Suns hatten im südlichen Nachbarland der USA ein Spiel bestritten.

Umsiedlung von Pelicans oder Grizzlies?

Dagegen soll Louisville nur Außenseiterchancen besitzen.

Beide Neuzugänge sollen in der Western Conference angesiedelt werden, wofür entweder die New Orleans Pelicans oder die Memphis Grizzlies gen Eastern Conference weichen müssten.

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