Ricky Rubio
Ricky Rubio (m.) fand mit seinen Pässen gegen die Rockets fast in jeder Situation einen Mitspieler © Getty Images

James Harden kassiert mit den Rockets eine überraschende Niederlage. Der Superstar liefert zwar ab, doch auf der Gegenseite ist Ricky Rubio im Assists-Rausch.

Ausgerechnet die bisher so enttäuschenden Minnesota Timberwolves haben die Siegesserie der Houston Rockets um Superstar James Harden beendet.

Die Rockets unterlagen den Wolves mit 105:119 (54:55) und kassierten damit die erste Niederlage nach zuvor neun Siegen in Folge (Ergebnisse und Spielplan).

Harden lieferte mit 33 Punkten, zwölf Assists und sechs Rebounds zwar gewohnt ab, patzte jedoch aus der Distanz - nur zwei von elf Dreierversuchen fanden ihr Ziel. 

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Rubio stellt Franchise-Rekord ein

Bei Minnesota stellte Ricky Rubio einen Franchise-Rekord ein, den er unter anderem selbst hielt. Der spanische Spielmacher teilte 17 Assists aus (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US). 

Mit zehn Punkten schaffte Rubio gleichzeitig ein Double-Double, auch wenn für den Großteil der Punkte bei seinem Team wie immer andere zuständig waren. 

Bester Werfer bei den Wolves war mit 28 Punkten Andrew Wiggins, der "Rookie of the Year" von 2015. Sein Nachfolger in dieser Kategorie, Karl-Anthony Towns, steuerte 23 Punkte, 18 Rebounds und fünf Assists zum Sieg bei. Angesichts dieser Zahlen waren sogar seine sechs Turnover verschmerzbar.

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Durch den zweiten Sieg in Folge verbessern sich die Timberwolves auf den 13. Platz in der Western Conference und liegen damit bereits zwei Siege vor den Dallas Mavericks um Dirk Nowitzki. Die Rockets bleiben trotz der Niederlage auf dem dritten Rang (Die Tabellen der NBA).

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