Von den Startern des Westens des All-Star Games 2007 ist nur noch Dirk Nowitzki (M.) aktiv
Von den Startern des Westens des All-Star Games 2007 ist nur noch Dirk Nowitzki (M.) aktiv © Getty Images

Die NBA revolutioniert die Wahl der Starter beim All-Star Game. Erstmals dürfen auch die Spieler abstimmen, auch die Medienvertreter entziehen den Fans Macht.

Zum ersten Mal werden in der NBA in diesem Jahr auch Spieler und ausgewählte Journalisten die Startformationen beim All-Star Game wählen.

Bisher hatten allein die Fans die Starter beim Showevent im Februar bestimmt, nun steht den Anhängern nur noch 50 Prozent der Stimmgewalt zu. Die zweite Hälfte verteilt sich zu jeweils 25 Prozent auf die Medienvertreter und die NBA-Profis.

Das 66. NBA All-Star Game findet am Sonntag, den 19. Februar, im Smoothie King Center in New Orleans statt.

Seit der Saison 1974/1975 waren die Fans für die Abstimmung verantwortlich. Immer wieder hatten dadurch aber populäre Spieler mit durchschnittlichen Leistungen den Vorzug gegenüber weniger bekannten Akteuren erhalten, die den Sprung in die Startformation eher verdient hätten. Durch das Mitwirken der Spieler und Journalisten könnte es in Zukunft weniger überraschende Nominierungen geben.

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Auf einem Wahlzettel können drei Frontcourt-Spieler und zwei Guards ausgewählt werden. Die Spieler können auch sich selbst oder Teamkollegen wählen. Über die Bankspieler entscheiden weiter wie gewohnt die zwei Trainer der Auswahlen.

Wählen kann man über die Homepage und die App der NBA, aber auch über Twitter, Facebook und Google Search. Die Abstimmung beginnt am 25. Dezember vor den fünf Weihnachtsspielen. Das Voting schließt am 16. Januar, die Starter werden drei Tage später bekanntgegeben.

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