Die Duke Blue Devils feiern ihren Sieg im Championship Game der ACC
Die Duke Blue Devils feiern ihren Sieg im Championship Game der ACC © Getty Images

Die Duke Blue Devils von Mike Krzyzewski setzten sich im Conference Tournament der AAC durch und freuen sich auf die March Madness. Auch Arizona jubelt.

Es ist März - das March-Madness-Turnier im College Basketball (ab Donnerstag LIVE auf SPORT1 US) rückt näher.

In diesen Tagen geht es in den Conference-Turnieren um die Finaltickets, die bestmögliche Position auf der Setzliste und natürlich die ersten Titel der Saison - die Duke Blue Devils haben sich ihren ersten Erfolg im ACC Tournament seit 2011 geholt. Das Team des legendären Mike Krzyzewski setzte sich gegen die Notre Dame Fighting Irish mit 75:69 durch.

Insgesamt war es der 20. Turniersieg für die Blue Devils, erstmals allerdings gelang es einem an Fünf gesetztem Team, die Championship zu holen. Freshman und NBA-Anwärter Jayson Tatum war mit 19 Punkten und acht Rebounds der Matchwinner für Duke, das eine turbulente Saison hinter sich hat.

So fiel Krzyzewski wegen einer Rückenoperation mehrere Wochen aus, zudem gab es immer wieder Wirbel um Bad Boy Grayson Allen. Ob der fünfmalige College-Champion sogar erneut um den NCAA-Titel mitspielen kann, wird sich ab Donnerstag zeigen.

Arizona siegt im Westen

In der Pac-12 setzte sich Arizona die Krone auf. Die Wildcats triumphierten dank Allonzo Trier (23 Punkte) in einem dramatischen Spiel mit 83:80 über die Oregon Ducks, die zudem den Kreuzbandriss von Forward Chris Boucher verkraften mussten. Die finnische Hoffnung Lauri Markkanen steuerte elf Punkte zum Sieg für Arizona bei.

Zum ersten Mal in der Schulgeschichte beim NCAA-Turnier dabei ist UC Davis. Die Aggies rangen die UC Irvine Anteaters im Finale der Big West mit 50:47 nieder. Iowa State sicherte sich durch das 80:74 gegen West Virginia den dritten Big-12-Titel in den letzten vier Jahren.

Turnierfeld steht am Sonntagabend

Am Sonntag Abend steigt ein weiteres Finale. Cincinnati und SMU kämpfen um die Trophäe der AAC. SPORT1 US überträgt ab 20.15 Uhr LIVE. Anschließend gibt es zudem die Wiederholung des Pac-12-Finales.

Nachdem die Finals beendet sind, entscheidet das Selcetion Comitee über das Feld der 64 Teilnehmer im NCAA-Turnier und deren Platzierung. Die 32 Conference-Gewinner haben automatisch ein Ticket sicher. Darunter sind neben Duke, Arizona, UC Davis oder Iowa State unter anderem auch Vorjahreschamp Villanova (Big East) und Gonzaga (West Coast).

Aus deutscher Sicht wird nur Moritz Wagner eine Rolle spielen, der sich mit den Michigan Wolverines für die March Madness qualifizieren wird. Michigan State mit Gavin Schilling wird vermutlich auch dabei sein, allerdings ist der deutsche Power Forward seit Beginn der Saison verletzt und wird kein Spiel absolvieren.

Gleiches gilt für Hans Brase bei Princeton und Makai Mason bei Yale - die beiden Teams kämpfen im Finale der Ivy League um das March-Madness-Ticket.

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