München - Alexis Sanchez könnte Edinson Cavani in Paris beerben. Barcelona jagt Leipzigs Upamecano. Bayerns Süle gilt als Alternative zu dem Abwehr-Juwel. Transferticker.

  • Keine Ausstiegsklausel bei Dybala (17.23 Uhr)
  • Costa-Rückkehr zu Atletico perfekt (15.20 Uhr)
  • Barca nimmt Upamecano und Süle ins Visier (8.31 Uhr)
  • Dzeko zurück nach Wolfsburg? (Mi., 17.51 Uhr)

+++ 18.10 Uhr: Sanchez als Cavani-Ersatz zu PSG? +++

Im vergangenen Transferfenster war Alexis Sanchez ganz groß bei Paris Saint-Germain im Gespräch, doch der Transfer kam wegen zu hoher Gehaltsforderungen des Chilenen vom FC Arsenal nicht zustande.

Mit PSG war Sanchez im Sommer fast einig, doch am Ende scheiterte der Deal an den zu hohen Gehaltsforderungen der 28-Jährigen. Damals erklärten die Pariser, die von Sanchez geforderten 450.000 Pfund pro Woche nicht bezahlen zu können.

Stattdessen verpflichteten sie Neymar für 222 Millionen Euro und holten Kylian Mbappe aus Monaco, für den nächstes Jahr 187 Millionen Euro fällig werden. Nächstes Jahr könnte Sanchez auch noch dazukommen.

Arsenal FC v 1. FC Koeln - UEFA Europa League
Alexis Sanchez wechselte 2014 vom FC Barcelona zum FC Arsenal © Getty Images

Ein Insider sagte nun der englischen Zeitung The Sun: "Sie (Paris) haben immer noch genügend Geld, um das Angebot von ManCity (310.000 Euro pro Woche) zu überbieten. Und sie werden ihm ein riesiges Handgeld zahlen."

Sanchez könne ab Januar frei mit interessierten Klubs verhandeln, weil sein Vertrag bei Arsenal im Sommer ausläuft. "Er ist in einer sehr starken Position", so die namentlich nicht genannte Quelle des Boulevardblatts.

Sanchez soll demnach bei PSG den Uruguayer Edinson Cavani ersetzen, der zuletzt mit Neymar im Streit um die Ausführung eines Elfmeters aneinander geraten war.

Zuletzt galten Manchester City und Manchester United als aussichtsreichste Bewerber, sich die Dienste des Arsenal-Stürmers zu sichern.

+++ 17.23 Uhr: Juve-Boss: Keine Ausstiegsklausel bei Dybala +++

Dass der FC Barcelona Juventus Turins Stürmer Paulo Dybala ganz oben auf seiner Einkaufsliste hat, ist kein Geheimnis. Juve-Boss Beppe Marotta ist bewusst, dass er Dybala kaum wird halten können, sollte der Argentinier nach Barcelona wechseln wollen.

"Der Spieler allein entscheidet über sein Schicksal. Und wenn er weg will, wird es unmöglich sein ihn zu halten", räumte Marotta ein.

Kampflos wollen sich die Italiener den Katalanen allerdings nicht geschlagen geben. Denn Dybala hat, wie alle Juve-Spieler, keine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. "Das ist in Spanien entscheidend in der Beziehung zwischen Spieler und Klub", erklärte Marotta, "aber ich bin gegen Ausstiegsklauseln."

So etwas hätten in Italien nur Gonzalo Higuain und Miralem Pjanic gehabt.

+++ 15.20 Uhr: Costa-Rückkehr zu Atletico perfekt +++

Die Zukunft von Diego Costa ist nach langem Hin und Her nun endlich geklärt.

Der spanische Nationalspieler kehrt vom englischen Meister FC Chesea zu Atletico Madrid zurück. Das bestätigten beide Klubs am Donnerstag. Demnach wird der Transfer vorbehaltlich der obligatorischen Untersuchung zustande kommen.   

Medienberichten zufolge soll der 28-Jährige 55 Millionen Euro kosten, dazu kommen Bonuszahlungen von bis zu zehn Millionen.

Damit ist Costa, den Atletico vor drei Jahren für 40 Millionen Euro an Chelsea verkauft hatte, der teuerste Transfer der Klubgeschichte. Die bisherige Höchstmarke hielt Radamel Falcao, für den die Rojiblancos in der Saison 2011/12 für 40 Millionen vom FC Porto geholt hatte.

Costa, der bereits zwischen 2010 und 2014 für Atletico spielte, soll am Samstag vor dem Spiel gegen den FC Sevilla vorgestellt werden.

Das Duell in der Champions League zwischen beiden Klubs am kommenden Mittwoch wird Costa als Zuschauer erleben, denn der Stürmer ist erst ab Januar 2018 spielberechtigt, weil die Rojiblancos mit einer Transfersperre belegt sind und das Transferfenster ohnehin geschlossen ist.   

+++ 14.21 Uhr: Adlung unterschreibt bei Adelaide United +++

Der frühere Bundesliga-Profi Daniel Adlung setzt seine Fußballkarriere in Australien fort. Dies hatte SPORT1 bereits vor einer Woche berichtet. Der 29-Jährige hat einen Zweijahresvertrag beim Erstligisten Adelaide United unterschrieben. Adlung hatte 1860 München im Sommer nach dem Zwangsabstieg in die Regionalliga verlassen.

Der Mittelfeldspieler, 2009 U21-Europameister, stand zuvor beim VfL Wolfsburg, Energie Cottbus und Alemannia Aachen unter Vertrag. Trainer bei Adelaide United ist der frühere Löwen-Coach Marco Kurz.

"Daniel ist ein fantastischer Spieler mit einer großartigen Technik. Er hat viel Erfahrung und wird uns neue Möglichkeiten im Mittelfeld geben", sagte Kurz. Die neue Saison der A-League beginnt am 6. Oktober.

+++ 11.44 Uhr: ManCity und Arsenal an Fulham-Juwel dran +++

Er ist noch nicht einmal 17 - und schon einer der begehrtesten Spieler in England.

Matt O'Riley ist in dieser Saison beim Zweitligisten  FC Fulham zu den Profis aufgestiegen und überzeugte vor allem in den League-Cup-Spielen der Londoner.

Die Leistungen des kreativen Mittelfeldspielers haben offenbar den FC Arsenal und Manchester City besonders beeindruckt.

Nach Informationen des Daily Mirror interessieren sich die beiden Schwergewichte der Premier League für O'Riley, der in Englands Aufgebot für die U17-WM in Indien steht.

+++ 10.52 Uhr: Müller vor Verlängerung beim HSV +++

Im Sommer noch sah es danach aus, als ob Nicolai Müller den Hamburger SV verlassen würde. Schalke und Wolfsburg waren am Stürmer dran, der vor allem mit seiner finanziellen Situation unzufrieden schien.

Nun aber sagt Müller, er werde aller Voraussicht nah beim HSV bleiben. "Wir waren schon vor meiner Verletzung in sehr guten Gesprächen und sehr weit", sagte Müller, der sich am ersten Spieltag beim Jubeln einen Kreuzbandriss zugezogen hatte.

"Ich gehe davon, dass ich meinen Vertrag in den nächsten Wochen verlängern werde", sagte Müller weiter. Er rechne damit, dass er drei weitere Jahre in Hamburg bleiben werde.

+++ 8.36 Uhr: Barca nimmt Upamecano und Süle ins Visier +++

Der FC Barcelona ist auf der Suche nach Verstärkungen für die Abwehr offenbar auf zwei Bundesliga-Talente aufmerksam geworden: Dayot Upamecano (18) von RB Leipzig und Niklas Süle (22) vom FC Bayern.

Das berichtet die spanische Zeitung Mundo Deportivo.

Barcelona suche vor allem einen jungen Innenverteidiger von Klasseformat, schreibt das Sportblatt und nennt neben Upamecano und Süle den Niederländer Mattjis de Ligt (18) von Ajax Amsterdam. 

Vor allem Upamecano scheint es den Katalanen angetan zu haben. Der ehemalige Barca-A-Jugendcoach Oscar Garcia Yunyent, der den jungen Leipziger während seiner Zeit bei Red Bull Salzburg trainierte, lobte den Franzosen über den grünen Klee.

Mit seiner Technik, Schnelligkeit und guten Spieleröffnung sei Upamecano genau der Spielertyp, den Barcelona suche.

Allerdings soll der Leipziger in seinem bis 2021 laufenden Vertrag eine Ausstiegsklausel von 100 Millionen Euro haben - und ist bei RB ebenso fest eingeplant wie Süle bei den Bayern.

Laut der englischen Zeitung Sun ist neben Barca auch der FC Liverpool an Upamecano interessiert. 

Mittwoch, 20. September:

+++ 17.51 Uhr: Dzeko vor Rückkehr nach Wolfsburg? ++++

Edin Dzeko soll ein Thema bei seinem Ex-Klub VfL Wolfsburg sein.

Wie die Sport Bild berichtet, soll der Bosnier bei Wolfsburgs Sportdirektor Olaf Rebbe nach den Möglichkeiten eines Wechsels gefragt haben.

Rebbe sagte dem Blatt: "Wenn Edin auf dem Markt ist und wir auf seiner Position suchen, muss man sich mit ihm ernsthaft beschäftigen."

Dzeko könnte den möglichen Abgang von Mario Gomez kompensieren. Der deutsche Nationalstürmer hat eine Vertragsklausel, die ihm einen Abgang aus Wolfsburg ermöglicht, sollten die Wölfe das internationale Geschäft verpassen.

Finanziell soll der Deal machbar sein, da Dzeko beim AS Rom nur 4,5 Millionen Euro verdient, während Gomez sechs Millionen Euro in Wolfsburg bekommen soll.

+++ 15.52 Uhr: Werder-Talent nach Liverpool? +++

Werder Bremen droht ein hoffnungsvolles Talent an die Premier League zu verlieren.

Wie die Sun berichtet, sind der FC Liverpool und die Tottenham Hotspur an David Philipp interessiert.

Der 17-Jährige erzielte in der vergangenen Saison für die B-Jugend 17 Tore und gab 21 Assists. Auch in dieser Saison war er in der U19-Bundesliga bereits an sechs Treffern beteiligt.

"Ich möchte das Interesse von englischen Klubs an David nicht verneinen", sagte Akademieleiter Björn Schierenbeck. "Aber ich weiß nicht, wie konkret es ist. Wir würden sehr gerne weiter mit David zusammenarbeiten."

Werder habe dem offensiven Mittelfeldspieler bereits seine Pläne mit ihm dargelegt und hofft darauf, den Youngster gegen die zahlungskräftige Konkurrenz zu verteidigen.

David Philipp ist ins Visier des FC Liverpool geraten
David Philipp ist ins Visier des FC Liverpool geraten © Getty Images

+++ 15.31 Uhr: Keine Ausstiegsklausel im Perisic-Vertrag +++

Jose Mourinho darf sich mit Manchester United auf einen heißen Poker einstellen, falls er Ivan Perisic erneut verpflichten möchte.

Der Kroate, in der Bundesliga für Borussia Dortmund und den VfL Wolfsburg aktiv, hat in seinem kürzlich bis 2022 verlängerten Vertrag keine Ausstiegsklausel. Dies bestätigte Inter Mailands Sportdirektor Piero Ausilio.

Damit kann die Ablösesumme für den 28-Jährigen frei verhandelt werden. Perisic ist überragend in die Saison gestartet und hat nach fünf Spielen bereits drei Tore und drei Assists gesammelt.

+++ 14.40 Uhr: Demirbay im Milan-Visier +++

Der AC Mailand streckt offenbar die Fühler nach Kerem Demirbay von der TSG Hoffenheim aus.

Wie die italienische Zeitung Tuttosport berichtet, waren schon mehrfach Scouts im Einsatz, um den deutschen Nationalspieler zu beobachten. Die Ablöse für den 24-Jährigen soll bei 15 Millionen Euro liegen.

Demirbay steht noch bis 2021 unter Vertrag und kam in dieser Saison in jedem Spiel zum Einsatz.

+++ 13.43 Uhr: 1 Milliarde Euro! Irre Klausel für Benzema +++

Nach Isco, Marcelo und Dani Carvajal hat Real Madrid den vierten Leistungsträger innerhalb einer Woche langfristig gebunden.

Stürmer Karim Benzema verlängerte seinen 2019 auslaufenden Vertrag vorzeitig bis 2021. Die Ausstiegsklausel beträgt nach Informationen der As irrsinnige 1 Milliarde Euro.

Damit beendet der Franzose auch aufkommende Wechselgerüchte, die ihn mit dem FC Arsenal in Verbindung brachten. Zuvor hatten englische Medien berichtet, Benzema könnte im Tausch mit Alexis Sanchez zu den Gunners wechseln.

Benzema soll am Donnerstag seinen Vertrag unterschreiben. Für Real traf der 29-Jährige in 371 Partien 182-mal und bereitete 104 Tore vor.

+++ 12.10 Uhr: Lyon sagte Ronaldo ab +++

Cristiano Ronaldo hätte als Teenager zu Olympique Lyon wechseln können.

Im Alter von 17 Jahren war der viermalige Weltfußballer beim französischen Topklub im Gespräch, dieser lehnte jedoch ab. Dies erklärte Ex-Profi Tony Vairelles im französischen TV-Sender Canal +.

Ronaldos damaliger Klub Sporting Lissabon hatte "CR7" und einen weiteren Profi als Tauschobjekt für einen anderen Spieler angeboten, Lyon ging den Deal jedoch nicht ein.

"Lyon muss diese Geschichte heute anwidern, weil sie ihn abgelehnt haben. Das ist eine lustige Anekdote", erklärte Vairelles.

+++ 11.38 Uhr: Werder holt Sturmtalent +++

Werder Bremen hat Sturmtalent Joshua Sargent aus den USA verpflichtet. Der erst 17-Jährige wechselt Anfang 2018 von St. Louis Scott Gallagher Missouri an die Weser und soll an seinem 18. Geburtstag (20. Februar) einen Profivertrag in Bremen unterschreiben.

Sargent soll zunächst mit der U23 der Grün-Weißen trainieren.

"Wir haben Joshua schon sehr lange auf dem Zettel, von daher war es für uns keine große Überraschung, dass er durch seine auffälligen Leistungen in der Vergangenheit international immer wieder auf sich aufmerksam gemacht hat", sagte Tim Steidten, Leiter Kaderplanung und Scouting von Werder:

"Umso mehr freut es uns, dass wir ihn trotz zahlreicher anderer Angebote von europäischen Topklubs von unserer Philosophie beim SV Werder überzeugen konnten und ihn nun bei seiner weiteren Entwicklung begleiten und unterstützen können. Er bringt sehr gute Voraussetzungen mit und gehört zu den vielversprechendsten Talenten seines Jahrgangs weltweit."

Ab dem 10. Oktober ist Sargent mit der amerikanischen Nationalmannschaft bei der U17-Weltmeisterschaft in Indien im Einsatz.

+++ 11.19 Uhr: Verhinderte Müller ein Transferbeben? +++

Beim FC Bayern schwankte Thomas Müller zuletzt zwischen Spielfeld und Ersatzbank, beim FC Liverpool ist der Weltmeister hingegen heiß begehrt. Wie die Sport Bild berichtet, wollte der Klub von Trainer Jürgen Klopp Müller im Sommer unbedingt verpflichten. Demnach hätten die Reds dem vom FC Barcelona umworbenen Philippe Coutinho mitgeteilt, dass er den Klub verlassen dürfe, falls im Gegenzug Müller nach Anfield komme.

Liverpool hätte für Coutinho "lediglich" eine Ablöse von mindestens 100 Millionen Euro verlangt - die Hälfte der Summe, die am Deadline Day als Schmerzgrenze für den Brasilianer genannt wurde.

Allerdings sagte der 28-Jährige Liverpool umgehend ab, weil er trotz der unbefriedigenden Situation nicht an einen Abschied aus München denkt. Liverpool zog sich daraufhin zurück und ließ auch den Mega-Wechsel von Coutinho platzen.

+++ 11.04 Uhr: FIFA-Präsident will über Transfermarkt diskutieren +++

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat eine Diskussion über den ausufernden Transfermarkt angekündigt. "Das liegt in unser aller Verantwortung", sagte der Schweizer beim Kongress der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Mittwoch in Genf. 

Im Sommer "waren wir Zeuge einer signifikanten Erhöhung der Ablösesummen", sagte Infantino: "Das muss nicht unbedingt negativ sein. Aber auf der anderen Seite steigen die Kommissionen für die Berater und Agenten signifikant und die Ausgaben für soziales Engagement sinken. Das beschäftigt uns."

Allein Europas fünf Top-Ligen in Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien hatten im Sommer 3,073 Milliarden Euro für internationale Transfers ausgegeben. Das entspricht einer Steigerung von 31,7 Prozent gegenüber dem Sommer 2016.

+++ 9.50 Uhr: Sanchez winkt Mega-Handgeld +++

Schnappt Manchester United Stadtrivale City Alexis Sanchez weg?

Wie die englische Sun berichtet, sollen die Red Devils stark am Chilenen vom FC Arsenal interessiert sein. Der Stürmer stand Ende August kurz vor einem Wechsel zu den Citizens, Arsenal lehnte jedoch ein 70 Millionen Euro schweres Angebot ab.

Im nächsten Sommer kann Sanchez ablösefrei wechseln - und ManUnited will sich bereits jetzt das Vorkaufsrecht sichern.

Laut des Berichts bietet der Klub von Jose Mourinho 30 Millionen Euro Handgeld an, falls sich der 28-Jährige bereits jetzt für United entscheidet. Offziell darf Sanchez erst am 1. Januar einen Vorvertrag unterzeichnen, gegen Zahlung der Summe soll sich ManUnited jedoch eine mündliche Übereinkunft erhoffen.

Sanchez war im Sommer bei diversen Klubs im Gespräch, unter anderem beim FC Bayern. Aufgrund der Gehaltsforderungen zog sich der FCB jedoch aus dem Poker zurück.

+++ 8.45 Uhr: Noch zwei Klubs im Rennen um Goretzka +++

Der Wechselpoker um Leon Goretzka nimmt wieder Fahrt auf.

Laut Sport Bild soll der Schalker einen Transfer zu den englischen Giganten Liverpool, Chelsea, Manchester United oder Manchester City ablehnen. Auch eine Verlängerung auf Schalke, das ihm angeblich ein Jahresgehalt von knapp zehn Millionen Euro bietet, kommt nicht infrage.

Da das Interesse von Real Madrid und Paris Saint-Germain erkaltet zu sein scheint, kommen laut dem Bericht nur noch zwei Klubs für den 22-Jährigen in Frage: Der FC Barcelona und der FC Bayern.

Der deutsche Rekordmeister soll sich bereits im Mai mit dem Mittelfeldspieler einig geworden sein und ist weiter stark interessiert.

Allerdings funkt nun Barca dazwischen: Als Nachfolger des alternden Andres Iniesta (33) ist Goretzka in den Fokus gerückt, die Scouts der Katalanen sollen den Vize-Kapitän von S04 intensiv beobachten. Goretzka wird sich wohl für die sportliche Perspektive entscheiden, sein Vertrag läuft Ende Juni 2018 aus.

Goretzka selbst äußerte sich am Dienstagabend in der ARD Sportschau und meinte, er sei geehrt vom Interesse Schalkes, mit ihm verlängern zu wollen. Allerdings sei er noch mitten in der Entscheidungsfindung.

Christian Heidel legt bereits einen Zeitrahmen fest: "Bis spätestens zur Winterpause, davon gehe ich aus, wird die Sache geklärt sein", sagte der Sportvorstand der Sport Bild.

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