Wegen des Financial Fair Plays ist Paris Saint-Germain offenbar gezwungen, Edinson Cavani im Sommer 2018 zu verkaufen. Angeblich soll damit die UEFA besänftigt werden.

Durch die Rekord-Transfers von Neymar (222 Milionen Euro) und Kylian Mbappe (180 Millionen Euro im Sommer 2018) hat sich Paris Saint-Germain in Sachen Financial Fair Play (FFP) angreifbar gemacht. Laut der Tageszeitung Le Parisien plant der Scheichklub nun ein "Friedensangebot" an die UEFA.

Demnach wolle PSG im kommenden Sommer Stürmerstar Edinson Cavani verkaufen, um damit eine hohe Ablösesumme zu generieren. In der Vergangenheit wurden bereits andere Vereine bestraft, nachdem sie die Richtlinien des FFP verletzt haten - unter anderem wurde der FC Malaga 2013 von den europäischen Wetbewerben ausgeschlossen.

Im gleichen Blatt wird darüber spekuliert, dass Alexis Sanchez nach der laufenden Saison vom FC Arsenal nach Paris wechseln soll. Weil der chilenische Offensivstar ablösfrei käme, würde er die Transferbilanzen nicht belasten.

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