In einem Interview legt Uli Hoeneß, der Präsident des FC Bayern München, die Messlatte in der "Granaten-Diskussion" wieder nach unten.

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat sich in einem Interview mit dem US-Sender Fox Sports über die Transferpolitik des Rekordmeisters geäußert - und gleichzeitig die Messlatte für die "Granaten-Diskussion", die er selbst angezettelt hatte, nach unten gelegt.

"Wir werden niemals 100 Millionen Euro für Marco Verratti zahlen, ebenso wenig 25 Millionen Euro für ein Jahresgehalt von Alexis Sanchez", sagte Hoeneß.

Und: "Wenn wir die Champions League gewinnen wollen, dann müssen wir uns strecken - aber nicht um jeden Preis."

Auf der Homepage der Münchner äußerte sich Hoeneß detailliert zur Transferpolitik: "Ich neige dazu, nicht immer die etablierten Namen zu kaufen, die 60, 70, 80 Millionen Euro kosten und möglicherweise auch schon 26, 27, 28, 29 Jahre alt sind, sondern auch mal etwas zu probieren.

Einen 22-Jährigen mit einem guten Leumund zu verpflichten, halte ich für eine sehr vernünftige Entscheidung.“

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