BVB-Sportdirektor Michael Zorc verhandelt mit Barca über den Dembele-Transfer
Michael Zorc war auch als Spieler für Borussia Dortmund aktiv © Getty Images

Nach dem geplatzten Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang zu Paris Saint-Germain deutet nicht viel auf einen Abgang hin. So sieht es auch Michael Zorc.

Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc glaubt, dass Pierre-Emerick Aubameyang auch in der kommenden Saison bei Borussia Dortmund spielt. "Stand jetzt gehen wir davon aus", sagte Zorc der WAZ.

Für den Stürmer liege kein ernstzunehmendes Angebot vor, Dortmund sei aber grundsätzlich offen für Gespräche.

"Das haben wir so mit Auba vereinbart, aber auch nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt", meinte Zorc. Die genaue Frist und die erwartete Ablöse verriet er nicht.

Hat der BVB eine Schmerzgrenze?

Nach WAZ-Informationen soll die Schmerzgrenze der Borussia für einen Verkauf des Bundesliga-Torschützenkönigs bei 70 Millionen Euro.

Der chinesische Erstligist Tianjin Quanjian soll offenbar bereit sein, Aubameyang einen Vierjahresvertrag und 120 Millionen Euro Netto-Gehalt zu bieten. Ein Angebot hat der Klub, der auch um Anthonay Modeste vom 1. FC Köln wirbt, dem BVB aber bisher nicht unterbreitet.

Aubameyangs Vertrag in Dortmund läuft bis 2020, eine Ausstiegsklausel gibt es nicht.

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