Martin Odegaard spielt seit Januar für den SC Heerenveen © Getty Images

Der junge Norweger hat in seinem Leihvertrag mit dem SC Heerenveen angeblich eine brisante Klausel. Real Madrid soll sich Einsätze zugesichert haben.

Martin Odegaard sammelt bekanntlich derzeit beim SC Heerenveen Spielpraxis, bis 2018 ist der junge Norweger von Real Madrid ausgeliehen.

In den Leihvertrag haben die Königlichen laut Mundo Deportivo, das sich auf El Confidencial bezieht, eine brisante Klausel einbauen lassen. Demnach sicherte sich Real zu, dass Odegaard in Heerenveen so viel wie möglich spielen muss.

Wenn der Mittelfeldspieler in einer Partie nicht zum Einsatz kommt, obwohl er die Möglichkeit dazu hätte, muss der niederländische Erstligist eine Strafe zahlen. Laut des Berichts satte 40.000 Euro. Dadurch soll gewährleistet werden, dass der 18-Jährige nicht über 90 Minuten auf der Bank schmoren muss.

Ob die Klausel tatsächlich existiert, ist unsicher. Dafür spricht allerdings, dass Odegaard bisher in jedem Ligaspiel Heerenveens eingesetzt wurde, zweimal sogar nur für wenige Minuten. Insgesamt hat sich der Youngster beim Tabellen-Sechsten aber durchgesetzt und kommt meist von Beginn an zum Einsatz.

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