Pierre-Emerick Aubameyang ist auf dem Transfermarkt heiß begehrt © Getty Images

Im Rennen um BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang wirft jetzt wohl auch Ex-Klub AC Mailand seinen Hut in den Ring. FInanziert werden soll der Transfer mit Geld aus China.

Der AC Mailand träumt offenbar von einer spektakulären Rückholaktion: Pierre-Emerick Aubameyang steht angeblich auf dem Wunschzettel der Rossoneri. Das berichtet Sportitalia.

Der Dortmunder Toptorjäger spielte in der Jugend für den italienischen Traditionsklub und reist auch heute noch regelmäßig privat nach Mailand.

Chinesische Millionen stehen bereit

Frisches Geld aus China soll dem Klub aus der Lombardei bei einem möglichen Transfer helfen. Milan steht vor der Übernahme durch das chinesische Konsortiom Sino-Europe Sports, entsprechende Verhandlungen sollen aber erst im März abgeschlossen werden.

Ob allerdings auch gleich mindestens 70 Millionen Euro für die geschätzte Ablöse verfügbar wären, bezweifeln selbst die italienischen Medien. Zudem ist fraglich, ob der in der Serie A weit hinter der Spitze rangierende Klub für Aubameyang ein sportlich reizvolles Ziel ist.

Watzke: "Es gibt immer Schmerzgrenzen"

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hatte zuletzt erklärt, Aubameyang trotz Vertrags bis 2020 bei einem unmoralischen Angebot wohl ziehen zu lassen.

Coman-Entscheidung wohl gefallen

"Im Fußball gibt es grundsätzlich und unabhängig von Namen immer Schmerzgrenzen", sagte Watzke in einem Interview mit der Bild-Zeitung: "Aber wir beschäftigen uns mit dieser Frage überhaupt nicht."

Grundsätzlich verfolgt Watzke die Transfer-Gerüchte um Aubameyang, der derzeit beim Afrika-Cup weilt, völlig entspannt. "Weil ich nichts sehe, was sich aktuell anbahnt. Und wenn etwas kommt, was ihn komplett umhaut, dann werden wir das besprechen", sagte Watzke: "Aber auch dann ist es nicht zwingend so, dass er geht. Auba hat hier einen sehr langfristigen Vertrag."

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