Kölns Peter Stöger erklärt bei SPORT1 die Gespräche mit Tottenhams Verteidiger und schließt einen Wechsel (vorerst) aus. Die Spekulationen sind dem Trainer ein Gräuel.

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Kevin Wimmer wird im Winter aller Voraussicht nach nicht zum 1. FC Köln zurückkehren.

"Von unserer Seite kann ich es sagen, dass wir das nie ins Spiel gebracht haben", sagte Trainer Peter Stöger am Rande des Hallenturniers in Gummersbach im SPORT1-Interview. "Kevin Wimmer war vor Weihnachten in Köln, weil er zwei Tage frei gehabt hat. So etwas wird dann gleich als große Nummer gespielt. Er hat eben viele Freunde da und das ist nichts."

Ähnlich hatte sich zuvor Jörg Schmadtke geäußert. "Wir haben keine offizielle Anfrage an Tottenham gestartet, dass wir den Spieler haben wollten. Die Geschichte ist, so wie ich sie gelesen habe, nicht in Gänze richtig. Wenn er sich hätte verändern wollen, hätten wir mit Sicherheit darüber gesprochen", sagte der Manager im kicker.

"Stand heute" sei die Sache laut Schmadtke erledigt.

Stöger hält derweil nicht viel von den Gerüchten um mögliche Ab- und Zugänge. "Es gibt gerade soviele Spekulationen und wenn man dann am Ende des Tages schaut, was dann Ende Januar wirklich von den Spekulationen übrig geblieben ist, dann ist das zumeist nicht wirklich viel", sagte der Österreicher zu SPORT1.

Wimmer war 2015 von Köln zu den Tottenham Hotspur gewechselt, konnte sich bei den Spurs aber bislang keinen Stammplatz erkämpfen.

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